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	<title>Preisfrage - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T15:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Check-In ==&lt;br /&gt;
Der Auftakt zur Story: Zwei Prolog-Geschichten berichten aus unterschiedlichen Jahrtausenden von Erlebnissen, die mit Reisen zu tun haben - ein Aufbruch und ein Absturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Takeoff ==&lt;br /&gt;
Los geht&amp;#039;s: Der Thriller nimmt rasch an Fahrt auf und die Situation an Dramatik zu. Einwohner protestieren zunehmend gewalttätig, Touristen treten sich gegenseitig auf die Füße. Die größte Krise der Reisebranche seit Corona bahnt sich an. Gleichzeitig entflammen in sozialen Netzwerken neue Bewegungen, die Rücksicht und Achtsamkeit fordern - das Siegel &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; formt sich und nimmt Gestalt an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cruise ==&lt;br /&gt;
Der Tourismus wurde binnen Wochen umgekrempelt. Zeit für Entspannung und Innovation: Sophie bekommt als Freelancerin von PEN gute Angebote, Michael Perth betreibt Investigativ-Journalismus - und gerät erstmals ins Grübeln, was es mit dem neuen Öko-Tourismus auf sich hat. Auch gibt es einige Rückblenden, siehe unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Miles and Memories ==&lt;br /&gt;
Der Wind dreht sich: Perth lernt mehr und mehr Aktivisten kennen, die teils über PEN schwärmen, teils verängstigt oder sauer sind, weil sie ausgegrenzt oder denunziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Holländer erfährt von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mayday ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Whistleblower wenden sich an freie Journalisten oder bloggen über die sektenartigen Zustände beim Planet Earth Network. Vergleiche mit Jim Jones oder Fallun Gong werden lauter, doch die Regierungen scheinen machtlos: Zu groß ist die Gefahr eines globalen Flächenbrandes, wenn der Tourismus völlig zusammenbräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie bleibt relativ undercover, weil sie nicht in sozialen Netzwerken aktiv ist und nur ein altes Nokia 3310 besitzt. Perth übermittelt ihr und Laurent dutzende Dokumente, welche auf ein Tech-Netzwerk hinweisen, von welchem der ganze Spuk ausginge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brace ==&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt entdecken die Protagonisten, wer hinter PEN steckt: Eine neuartige KI, die auf Basis ihres Schöpfers trainiert wurde, aber dann von Samantha Black gehackt und manipuliert wurde. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, indem Sophie, Laurent, Jim und Chelsea versuchen, die KI auf ihren Originalzustand zurück zu setzen, während El Niño ihnen dicht auf den Fersen ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Connecting Flights ==&lt;br /&gt;
Margarete ist gestorben (to do: warum und wann). Laurent und Sophie fliegen nach Gran Canaria, wo ihre Eltern starben, um ihrer zu gedenken und die Asche von Margarete auf dem Meer zu verstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jim und Chelsea planen ihre Hochzeit in der Bay of Islands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=291</id>
		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T15:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Check-In ==&lt;br /&gt;
Der Auftakt zur Story: Zwei Prolog-Geschichten berichten aus unterschiedlichen Jahrtausenden von Erlebnissen, die mit Reisen zu tun haben - ein Aufbruch und ein Absturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Takeoff ==&lt;br /&gt;
Los geht&amp;#039;s: Der Thriller nimmt rasch an Fahrt auf und die Situation an Dramatik zu. Einwohner protestieren zunehmend gewalttätig, Touristen treten sich gegenseitig auf die Füße. Die größte Krise der Reisebranche seit Corona bahnt sich an. Gleichzeitig entflammen in sozialen Netzwerken neue Bewegungen, die Rücksicht und Achtsamkeit fordern - das Siegel &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; formt sich und nimmt Gestalt an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cruise ==&lt;br /&gt;
Der Tourismus wurde binnen Wochen umgekrempelt. Zeit für Entspannung und Innovation: Sophie bekommt als Freelancerin von PEN gute Angebote, Michael Perth betreibt Investigativ-Journalismus - und gerät erstmals ins Grübeln, was es mit dem neuen Öko-Tourismus auf sich hat. Auch gibt es einige Rückblenden, siehe unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Miles and Memories ==&lt;br /&gt;
Der Wind dreht sich: Perth lernt mehr und mehr Aktivisten kennen, die teils über PEN schwärmen, teils verängstigt oder sauer sind, weil sie ausgegrenzt oder denunziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Holländer erfährt von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mayday ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Whistleblower wenden sich an freie Journalisten oder bloggen über die sektenartigen Zustände beim Planet Earth Network. Vergleiche mit Jim Jones oder Fallun Gong werden lauter, doch die Regierungen scheinen machtlos: Zu groß ist die Gefahr eines globalen Flächenbrandes, wenn der Tourismus völlig zusammenbräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie bleibt relativ undercover, weil sie nicht in sozialen Netzwerken aktiv ist und nur ein altes Nokia 3310 besitzt. Perth übermittelt ihr und Laurent dutzende Dokumente, welche auf ein Tech-Netzwerk hinweisen, von welchem der ganze Spuk ausginge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brace ==&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt entdecken die Protagonisten, wer hinter PEN steckt: Eine neuartige KI, die auf Basis ihres Schöpfers trainiert wurde, aber dann von Samantha Black gehackt und manipuliert wurde. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, indem Sophie, Laurent, Jim und Chelsea versuchen, die KI auf ihren Originalzustand zurück zu setzen, während El Niño ihnen dicht auf den Fersen ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Connecting ==&lt;br /&gt;
To doaufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gestreut)&lt;br /&gt;
* Globus&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
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		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T14:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Check-In ==&lt;br /&gt;
Der Auftakt zur Story: Zwei Prolog-Geschichten berichten aus unterschiedlichen Jahrtausenden von Erlebnissen, die mit Reisen zu tun haben - ein Aufbruch und ein Absturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Takeoff ==&lt;br /&gt;
Los geht&amp;#039;s: Der Thriller nimmt rasch an Fahrt auf und die Situation an Dramatik zu. Einwohner protestieren zunehmend gewalttätig, Touristen treten sich gegenseitig auf die Füße. Die größte Krise der Reisebranche seit Corona bahnt sich an. Gleichzeitig entflammen in sozialen Netzwerken neue Bewegungen, die Rücksicht und Achtsamkeit fordern - das Siegel &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; formt sich und nimmt Gestalt an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cruise ==&lt;br /&gt;
In diesem Teil werden zahlreiche Rückblenden auf vergangene Ereignisse ans Licht gebracht. So erfährt Sophie Holländer von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat. Carolina Perth sinniert über ihren Einstieg beim Planet Earth Network, ihre Beziehung zu Mike und über Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stunde Null ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die katastrophalen Anti-Tourismus-Proteste und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft liegt der globale Tourismus weitestgehend brach. Das Silvesterfest am 31. Dezember 2017 wird von PEN groß gefeiert als Aufbruch in ein neues Zeitalter - den Tourismus 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Undercover ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Blogger, Whistleblower und enttäuschte Kunden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viral ==&lt;br /&gt;
Das Wortspiel dieses Epilogs bezieht sich auf die zahlreichen Berichterstattungen, welche nach der Auflösung von PEN um die Welt gingen. Das Scheitern des größten und vielversprechendsten Touristikkonzerts ist förmlich &amp;quot;viral gegangen&amp;quot;. Außerdem beginnt mit dem Ende der Handlung die Corona-Pandemie, welche dem wissenden Leser viele Parallelen aufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen glauben an Verschwörung (wurde auch von PEN gestreut)&lt;br /&gt;
* Es betrifft alle Menschen um den gesamten Globus&lt;br /&gt;
* Man glaubt zunächst, das Problem sei gelöst - doch dann kehrt es umso heftiger wieder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=289</id>
		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T14:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Check-In ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Takeoff ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektiven ==&lt;br /&gt;
In diesem Teil werden zahlreiche Rückblenden auf vergangene Ereignisse ans Licht gebracht. So erfährt Sophie Holländer von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat. Carolina Perth sinniert über ihren Einstieg beim Planet Earth Network, ihre Beziehung zu Mike und über Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stunde Null ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die katastrophalen Anti-Tourismus-Proteste und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft liegt der globale Tourismus weitestgehend brach. Das Silvesterfest am 31. Dezember 2017 wird von PEN groß gefeiert als Aufbruch in ein neues Zeitalter - den Tourismus 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Undercover ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Blogger, Whistleblower und enttäuschte Kunden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viral ==&lt;br /&gt;
Das Wortspiel dieses Epilogs bezieht sich auf die zahlreichen Berichterstattungen, welche nach der Auflösung von PEN um die Welt gingen. Das Scheitern des größten und vielversprechendsten Touristikkonzerts ist förmlich &amp;quot;viral gegangen&amp;quot;. Außerdem beginnt mit dem Ende der Handlung die Corona-Pandemie, welche dem wissenden Leser viele Parallelen aufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen glauben an Verschwörung (wurde auch von PEN gestreut)&lt;br /&gt;
* Es betrifft alle Menschen um den gesamten Globus&lt;br /&gt;
* Man glaubt zunächst, das Problem sei gelöst - doch dann kehrt es umso heftiger wieder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=288</id>
		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T14:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Check-In ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entflammt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektiven ==&lt;br /&gt;
In diesem Teil werden zahlreiche Rückblenden auf vergangene Ereignisse ans Licht gebracht. So erfährt Sophie Holländer von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat. Carolina Perth sinniert über ihren Einstieg beim Planet Earth Network, ihre Beziehung zu Mike und über Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stunde Null ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die katastrophalen Anti-Tourismus-Proteste und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft liegt der globale Tourismus weitestgehend brach. Das Silvesterfest am 31. Dezember 2017 wird von PEN groß gefeiert als Aufbruch in ein neues Zeitalter - den Tourismus 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Undercover ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Blogger, Whistleblower und enttäuschte Kunden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viral ==&lt;br /&gt;
Das Wortspiel dieses Epilogs bezieht sich auf die zahlreichen Berichterstattungen, welche nach der Auflösung von PEN um die Welt gingen. Das Scheitern des größten und vielversprechendsten Touristikkonzerts ist förmlich &amp;quot;viral gegangen&amp;quot;. Außerdem beginnt mit dem Ende der Handlung die Corona-Pandemie, welche dem wissenden Leser viele Parallelen aufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen glauben an Verschwörung (wurde auch von PEN gestreut)&lt;br /&gt;
* Es betrifft alle Menschen um den gesamten Globus&lt;br /&gt;
* Man glaubt zunächst, das Problem sei gelöst - doch dann kehrt es umso heftiger wieder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=287</id>
		<title>Inhaltsübersicht</title>
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		<updated>2025-08-19T14:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungezügelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von unTravel, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte unTravels. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entflammt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektiven ==&lt;br /&gt;
In diesem Teil werden zahlreiche Rückblenden auf vergangene Ereignisse ans Licht gebracht. So erfährt Sophie Holländer von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat. Carolina Perth sinniert über ihren Einstieg beim Planet Earth Network, ihre Beziehung zu Mike und über Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stunde Null ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die katastrophalen Anti-Tourismus-Proteste und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft liegt der globale Tourismus weitestgehend brach. Das Silvesterfest am 31. Dezember 2017 wird von PEN groß gefeiert als Aufbruch in ein neues Zeitalter - den Tourismus 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Undercover ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Blogger, Whistleblower und enttäuschte Kunden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viral ==&lt;br /&gt;
Das Wortspiel dieses Epilogs bezieht sich auf die zahlreichen Berichterstattungen, welche nach der Auflösung von PEN um die Welt gingen. Das Scheitern des größten und vielversprechendsten Touristikkonzerts ist förmlich &amp;quot;viral gegangen&amp;quot;. Außerdem beginnt mit dem Ende der Handlung die Corona-Pandemie, welche dem wissenden Leser viele Parallelen aufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen glauben an Verschwörung (wurde auch von PEN gestreut)&lt;br /&gt;
* Es betrifft alle Menschen um den gesamten Globus&lt;br /&gt;
* Man glaubt zunächst, das Problem sei gelöst - doch dann kehrt es umso heftiger wieder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=286</id>
		<title>Inhaltsübersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Inhalts%C3%BCbersicht&amp;diff=286"/>
		<updated>2025-08-19T14:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird der Inhalt des Thrillers präsentiert. Es handelt sich im Großen und Ganzen um eine ausführliche Zusammenfassung der einzelnen Formteile. Eine [[Chronologie der Ereignisse]] (realer zeitlicher Ablauf) findet sich dagegen separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung des Thrillers gliedert sich auf drei Ebenen: &amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entspricht in etwa dem Akt eines Theaterstücks und umfasst einen ausgedehnten Handlungsabschnitt mit mehreren Strängen, Schauplätzen und Querverbindungen zwischen den Akteuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet quasi die Zwischenüberschrift für mehrere Szenen, die am gleichen Ort (bzw. im gleichen Land) stattfinden. Manchmal wird ein Handlungsstrang über viele Szenen am selben Schauplatz verfolgt, während es an anderen (actionreichen) Stellen rasche Wechsel zwischen den Handlungsorten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet die kleinste Einheit. Sie spielt in einem definierten Raum-Zeit-Abschnitt (Ort X, Charaktere Y und Z). In jeder Szene gibt es üblicherweise etliche Abschnitte, welche 2 - 5 Sätze und nicht mehr als zehn Zeilen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungezügelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ranfurly, Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. Januar 1991]] ====&lt;br /&gt;
Samantha Black packt ihre Sachen und will von zuhause fliehen. Ihre kleine Schwester Priscilla fleht sie an, zu bleiben oder sie mitzunehmen. Zähneknirschend lässt sich Sam breitschlagen und die beiden Mädchen verschwinden mit ihren Fahrrädern aus der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ajdovščina, Slowenien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. Juni 2016]] ====&lt;br /&gt;
Tobias Westermeyer, CEO von UnlimitedDreams, fliegt mit zwei Geschäftspartnern von Venedig nach Deutschland. Er ist am vergangenen Tag Opfer einer Betrugsmasche geworden. Es wird abwechselnd die Situation im Flugzeug geschildert, untermalt mit Rückblenden auf die Firmengeschichte Unisters. Nachdem die Maschine in ein Unwetter gerät, stürzt sie ungebremst auf die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entflammt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venedig, Italien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[20. Juli 2017]] ====&lt;br /&gt;
Giuseppe Benedetti protestiert gegen unverschämte Touristen und sinniert über sein Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[14. August 2017]] ====&lt;br /&gt;
Sophie Holländer und Carina Seidel erleben einen gewöhnlichen Arbeitstag - keine Kunden, keine Einnahmen. Der unausgeglichene Max Rohde lässt seinen Frust an den beiden jungen Damen aus. Als Sophies Oma während der Dienstzeit anruft, um ein Privatgespräch zu führen, platzt Rohde der Kragen und er droht, Sophie zu kündigen. Sie nimmt das Angebot liebend gern an, packt wütend ihre Sachen und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektiven ==&lt;br /&gt;
In diesem Teil werden zahlreiche Rückblenden auf vergangene Ereignisse ans Licht gebracht. So erfährt Sophie Holländer von der DDR-Vergangenheit ihrer Großmutter und wie diese ihr Leben prägte. Priscilla Black rekapituliert ihre Lebensgeschichte, von der Flucht aus Ranfurly und ihrer Entdeckung durch Amir Khalil bis hin zu den Schattenseiten ihres glamourösen Lebens. Carina erfährt von Sophie, dass diese eine Beziehung mit Christian Rasmussen hatte und ein Kind abgetrieben hat. Carolina Perth sinniert über ihren Einstieg beim Planet Earth Network, ihre Beziehung zu Mike und über Zukunftspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vancouver, Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[12. September 2017]] ====&lt;br /&gt;
Während einer IT-Messe in Vancouver präsentiert Carolina Perth den &amp;quot;Relaunch&amp;quot; des Planet Earth Networks. Mit einer Inszenierung, wie sie dereinst Steve Jobs liebte, verdeutlicht sie den drohenden Untergang des klassischen Tourismus und zeigt zugleich, wie PEN auf die Probleme der Menschheit reagiert und den Weg ins 21. Jahrhundert ebnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stunde Null ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die katastrophalen Anti-Tourismus-Proteste und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft liegt der globale Tourismus weitestgehend brach. Das Silvesterfest am 31. Dezember 2017 wird von PEN groß gefeiert als Aufbruch in ein neues Zeitalter - den Tourismus 3.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Undercover ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Blogger, Whistleblower und enttäuschte Kunden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brockenplateau, Sachsen-Anhalt, Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[1. April 2018]] ====&lt;br /&gt;
Sophie und Laurent treffen sich mit zwei Whistleblowern, die ihnen von gefährlichen Machenschaften im PEN berichten. Kritiker:innen werden mit allen Mitteln unterdrückt und verleugnet. Dabei gibt es handfeste Beweise, dass Journalisten und Aktivisten bereits entführt und ermordet wurden oder nie wieder auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viral ==&lt;br /&gt;
Das Wortspiel dieses Epilogs bezieht sich auf die zahlreichen Berichterstattungen, welche nach der Auflösung von PEN um die Welt gingen. Das Scheitern des größten und vielversprechendsten Touristikkonzerts ist förmlich &amp;quot;viral gegangen&amp;quot;. Außerdem beginnt mit dem Ende der Handlung die Corona-Pandemie, welche dem wissenden Leser viele Parallelen aufzeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen glauben an Verschwörung (wurde auch von PEN gestreut)&lt;br /&gt;
* Es betrifft alle Menschen um den gesamten Globus&lt;br /&gt;
* Man glaubt zunächst, das Problem sei gelöst - doch dann kehrt es umso heftiger wieder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=285</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=285"/>
		<updated>2025-08-19T13:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria, Formentera (evtl. auch Teneriffa)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Marielyst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Dreiraum-Altbauwohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße in Berlin-Wedding. Carina bringt irgendwann ihren Freund Jorge mit und die beiden gehen Sophie gehörig auf den Nerv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße in Berlin-Wedding, gleich neben dem großen Kino. Es ist ein kleiner, unscheinbarer Laden in perfekter Lage, mit viel zu teurer Miete und zu schlechten Angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=284</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=284"/>
		<updated>2025-08-19T13:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria, Formentera (evtl. auch Teneriffa)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Marielyst&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=283</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=283"/>
		<updated>2025-08-19T13:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-08-19T13:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kurt Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Pfarrer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Anneliese Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|arbeitslos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Christiania&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=281</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=281"/>
		<updated>2025-08-19T13:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
Alle Altersangaben beziehen sich auf den 1. Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kurt Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Pfarrer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Anneliese Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Christiania&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=280</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=280"/>
		<updated>2025-08-19T13:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.Rahmenhandlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
Alle Altersangaben beziehen sich auf den 1. Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kurt Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Pfarrer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Anneliese Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|arbeitslos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
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|Dänemark&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Mahébourg&lt;br /&gt;
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|Öland&lt;br /&gt;
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|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
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|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
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|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Plotting&amp;diff=279</id>
		<title>Plotting</title>
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		<updated>2024-08-26T13:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Wilde Ideen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet das eigentliche Plotting des Thrillers &amp;quot;Preisfrage&amp;quot; statt. Die Handlung spielt in der nahen Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Teil: Die Zeit vor der Corona-Pandemie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Overtourism&amp;quot; wurde erstmalig um 2016 eingeführt und beschreibt zahlreiche Phänomene, welche aus der Überlastung von Infrastruktur und Ökosystemen durch Touristen resultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Thema einzuleiten und direkt Konflikte aufzubauen, wird die Geschichte von Thomas Wagner direkt an den Anfang gestellt. Im Anschluss erfolgen Berichte aus Venedig, von den Kanarischen Inseln und aus den kanadischen Rocky Mountains. Dabei werden die Protagonisten bereits vorgestellt und der Leser begleitet sie an bestimmten Stationen ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samantha Black beginnt bereits, die ersten Fäden zu ziehen, um das &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; der Weltöffentlichkeit zu präsentieren und dem herkömmlichen Pauschaltourismus den Kampf anzusagen. Ihre Analysten rechnen jedoch vor, dass es in der aktuellen Situation unmöglich sei, den etablierten Konzernen ihre Marktanteile im Tourismussektor streitig zu machen. O-Ton: &amp;quot;Um mit diesen Giganten mithalten zu können oder gar konkurrenzfähig zu werden, müsste ein Wunder geschehen – oder eine globale Katastrophe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser einleitende Abschnitt wird jäh unterbrochen, als in Neuseeland im Frühjahr 2020 eine SMS-Nachricht auf dem Handy eines Protagonisten erscheint: &amp;quot;Du musst von nun an dort bleiben, wo du bist. Hilf uns allen, das Corona-Virus zu bekämpfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Teil: Die frühen Jahre nach Corona ==&lt;br /&gt;
Ab dem Sommer 2022 begann sich der Tourismussektor zu erholen. Viele Menschen sind bereit, größere Summen als noch vor wenigen Jahren ins Reisen zu investieren, da die permanenten Lockdowns und Beschränkungen ein großes Freiheitsbedürfnis erzeugten. Touristen möchten wieder das Gefühl haben, alles sei &amp;quot;normal&amp;quot; und wie zuvor. Doch dazu kommt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere in einigen europäischen Städten nehmen die sozialen Probleme durch Overtourism massiv zu, sodass die nächsten Anti-Tourismus-Proteste nicht lange auf sich warten lassen. Sehr zum Ärger der Veranstalter-Branche, die gerade erst beginnt, sich von den herben Verlusten der Pandemie zu erholen. In dieser Situation mobilisiert das Planet Earth Network heimlich lokale Anwohner, damit diese sich den Protesten anschließen. Parallel dazu wird eine neue ökonationalistische Gesinnung etabliert: Das Um-die-Welt-Jetten wird verpönt, klassische &amp;quot;grüne Themen&amp;quot; werden aus dem linken ins rechte Lager gebracht und mit &amp;quot;Heimatliebe&amp;quot; assoziiert. Lokaler Tourismus und neue Formen von Erlebnisreisen stehen auf der Agenda von PEN: Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen komplexe Personenprofile analysiert werden, um Menschen ihre Traumreisen zu ermöglichen und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen und nachhaltig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilde Ideen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz im Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reiseziele finden: Touristen können Anfragen stark personalisieren. Anstatt nach Island zu reisen, können sie fragen, welche Länder oder Regionen es noch gibt mit Vulkanen und Geysiren.&lt;br /&gt;
* Vor Ort: KI kann als Touri-Guide helfen, bei einem knappen Zeit- und Budget-Limit die beste Route zu empfehlen, um Sightseeing, Natur und Ausflüge zu kombinieren.&lt;br /&gt;
* Overtourism vermeiden: Um nicht die gleichen Vorschläge tausendfach zu unterbreiten (sodass die Leute doch alle wieder am selben Fleck wären), koordiniert die KI bereits getätigte Anfragen und Empfehlungen anderer Personen. So lassen sich selbst in Spitzenzeiten (Hochsaison, Festivals etc.) die Menschenmassen optimal verteilen.&lt;br /&gt;
* Positive Travel Mindset: Touristen könnten schnell denken, wenn ihnen die KI eine Alternative zu Island anbietet, seien sie schlechter dran oder würden nur die halbe Urlaubsqualität abbekommen. Doch mithilfe psychologisch ausgetüftelter Methoden könnte stets ein positives Mindset während der Reise kommuniziert werden, um die Schönheit und Einzigartigkeit des eigenen Urlaubs hervorzuheben.&lt;br /&gt;
* Lonely Planet vs. Communities: Je nach Vorlieben kann es sich für Tourisen in der Zukunft empfehlen, wirklich allein und ungestört zu sein - oder eben in speziellen &amp;quot;Communities&amp;quot; zu verreisen, die von KI vorgeschlagen und zusammengestellt werden, um Menschen mit gleichen Interessen zusammen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Poverty Tourism ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Poverty Tourism&amp;quot; (auch &amp;quot;Slumtourismus&amp;quot; genannt) bezieht sich auf eine Form des Tourismus, bei der Besucher in arme, benachteiligte oder informelle Siedlungen reisen, um Armut aus erster Hand zu erleben und zu beobachten. Diese Art des Tourismus ist umstritten und wird sowohl für seine potenziellen Vorteile als auch für seine ethischen Bedenken diskutiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=278</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-08-26T13:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plotting ==&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;quot;[[Plotting]]&amp;quot; werden alle wichtigen Ideen und Handlungsstränge gesammelt. Besonders interessant aktuell ist, was Künstliche Intelligenz für einen Beitrag zum modernen Reisen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September 2017&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenhandlung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diese Rahmenhandlung passt nicht mehr ins neue Konzept von &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rahmenhandlung]] wird aus Sicht von Samantha Black geschildert. Sie beginnt am ersten Januar 1991 mit der Flucht aus ihrem Elternhaus und endet mit der Erkenntnis, dass die KI von Planet Earth Network gegen sie arbeitet, woraufhin sie beschließt diese abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
Alle Altersangaben beziehen sich auf den 1. Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kurt Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Pfarrer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Anneliese Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|arbeitslos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Christiania&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=277</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-08-26T12:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Rahmenhandlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Preisfrage - Thriller&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wiki gibt einen Überblick über die Charaktere, Handlungsschauplätze und Ereignisse im Thriller &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsübersicht ===&lt;br /&gt;
Die [[Inhaltsübersicht]] bildet die einzelnen Abschnitte des Thrillers ab. Sie ist in mehrere Ebenen unterteilt: Große Abschnitte (&amp;quot;Teil&amp;quot;), Handlungsschauplätze (&amp;quot;Berlin, Deutschland&amp;quot;, &amp;quot;Auckland, Neuseeland&amp;quot; etc.) und Szenen mit Datumsangabe (&amp;quot;24. September 2017&amp;quot;). Es handelt sich um eine objektive Liste mit kurzer Zusammenfassung (1-2 Sätze) pro Teil, Schauplatz und Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronologie der Ereignisse ===&lt;br /&gt;
Die [[Chronologie der Ereignisse]] umfasst den zeitlichen Ablauf aller Ereignisse, die während der Romanhandlung thematisiert werden. Es handelt sich um eine objektive Liste ohne Querverweise auf Plotting oder Sicht des Lesers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenhandlung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diese Rahmenhandlung passt nicht mehr ins neue Konzept von &amp;quot;Preisfrage&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rahmenhandlung]] wird aus Sicht von Samantha Black geschildert. Sie beginnt am ersten Januar 1991 mit der Flucht aus ihrem Elternhaus und endet mit der Erkenntnis, dass die KI von Planet Earth Network gegen sie arbeitet, woraufhin sie beschließt diese abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charaktere ===&lt;br /&gt;
Alle Altersangaben beziehen sich auf den 1. Juli 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protagonisten und Antagonisten ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jim Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Öko-Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaori Mihaere]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Māori-Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Samantha Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|42&lt;br /&gt;
|Unternehmerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Perth]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|Reisejournalist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ricardo Sánchez Ornelas|El Niño]]&lt;br /&gt;
|Mexiko&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|Auftragskiller&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gordon King]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|57&lt;br /&gt;
|Chief Inspector&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere (zu Beginn) lebende Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Alter&lt;br /&gt;
!Beruf&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Carina Seidel]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Tourismuskauffrau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jens Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kurt Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Pfarrer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Anneliese Schultze]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|arbeitslos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florian Winkler]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Linker Aktivist&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadine Sauermann]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Linke Aktivistin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christian Rasmussen]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Künstler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|IT-Girl, Sängerin, Schauspielerin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kevin Jones]]&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Softwareentwickler&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereits verstorbene Personen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Herkunft&lt;br /&gt;
!Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gustav König]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Ehemann von Margarete König, Vater von Theresa Holländer und Großvater von Sophie Holländer. Starb 1970 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Theresa Holländer]]&lt;br /&gt;
|(Ost-)Deutschland&lt;br /&gt;
|Mutter von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jörg Holländer]]&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Vater von Sophie Holländer. Starb 1995 auf Gran Canaria bei einem Unfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schauplätze ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Land&lt;br /&gt;
!Städte&lt;br /&gt;
!Charaktere&lt;br /&gt;
!Handlungsstränge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutschland&lt;br /&gt;
|Berlin, Dresden&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanada&lt;br /&gt;
|Vancouver&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Neuseeland&lt;br /&gt;
|Auckland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frankreich&lt;br /&gt;
|La Réunion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spanien&lt;br /&gt;
|Gran Canaria&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dänemark&lt;br /&gt;
|Kopenhagen, Christiania&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mauritius&lt;br /&gt;
|Mahébourg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|Öland&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Madeira&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berlin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Freie Universität Berlin, Institut für Informatik =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haus von Margarete König =====&lt;br /&gt;
Margarete wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== WG von Sophie Holländer und Carina Seidel =====&lt;br /&gt;
Die hübsche, ruhig gelegene Wohnung von Sophie Holländer und Carina Seidel liegt in der Togostraße 5 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rohde Reisen &amp;amp; Meer =====&lt;br /&gt;
Das Reisebüro von Max Rohde befindet sich in der Müllerstraße 176 in Berlin-Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuseeland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Northland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ninety Mile Beach =====&lt;br /&gt;
Der Ninety Mile Beach erstreckt sich von der nördlichsten Spitze Neuseelands, Cape Reinga, bis zum Reef Point an der Nordwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stamford Plaza Hotel Auckland =====&lt;br /&gt;
In diesem noblen Hotel residieren Berühmtheiten und reiche Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanada ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vancouver ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Villa von Michael und Carolina Perth =====&lt;br /&gt;
Kurze Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Stanley Park =====&lt;br /&gt;
Die grüne Lunge von Vancouver ist ein Naturparadies und lädt zum Joggen, Radfahren und Entspannen ein. Einige historische Totempfähle zieren das Landschaftsbild. Außerdem kann man im Stanley Park ungestört geheime Informationen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== East Hastings Street =====&lt;br /&gt;
Die womöglich längste Straße Nordamerikas, in der Armut und Drogenkonsum an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Brandiz Bar ======&lt;br /&gt;
Eine üble Spelunke in der East Hastings Street.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gran Canaria ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maspalomas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Las Palmas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Playa del Inglés ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Puerto de Mogán ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öland ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Färjestaden =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kalmar =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismus in der Kritik&lt;br /&gt;
|Torsten Kirstges&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825253387&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marketing in Tourismus und Freizeit&lt;br /&gt;
|Rainer Hartmann&lt;br /&gt;
|utb GmbH&lt;br /&gt;
|978-3825249939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Handbuch für nachhaltiges Reisen&lt;br /&gt;
|Silke Elzner (Übersetzerin)&lt;br /&gt;
|Bruckmann Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|978-3734320750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praxis kompakt: Städtetourismus, Wellnesstourismus, Fahrradtourismus&lt;br /&gt;
|Frank Liebsch&lt;br /&gt;
|KSB-Media GmbH&lt;br /&gt;
|978-3941564121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tourismustypen&lt;br /&gt;
|Harald Dettmer&lt;br /&gt;
|De Gruyter Oldenbourg&lt;br /&gt;
|978-486254457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
https://silo.tips/download/harald-bastian-axel-dreyer-sven-gro-hg-tourismus-30-fakten-und-perspektiven-eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Häftlingsfreikauf ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Titel&lt;br /&gt;
!Autor&lt;br /&gt;
!Verlag&lt;br /&gt;
!ISBN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Häftlingsfreikauf aus der DDR 1962/63 - 1989&lt;br /&gt;
|Jan Philipp Wölbern&lt;br /&gt;
|Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung&lt;br /&gt;
|978-3525350799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenprobleme East Hastings Street ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online-Quellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vancouvers-viertel-downtown-eastside-kaempft-gegen-drogen-und-hiv-a-817326.html&lt;br /&gt;
* https://fluegge-blog.de/drogenviertel-east-hastings-street-vancouver/&lt;br /&gt;
* https://jf-archiv.de/archiv14/201405012435.htm&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Über MediaWiki&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Gordon_King&amp;diff=276</id>
		<title>Gordon King</title>
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		<updated>2024-08-13T10:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gordon King.png|alternativtext=Gordon King|mini|Gordon King]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gordon King&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 13. November 1959) ist Chief Inspector bei der New Zealand Police, District Auckland City. Geschieden, ruppig, scharfsinnig; relativ hässlich. Muss viele Witzeleien über seinen Nachnamen ertragen. Ermittelt im Todesfall Priscilla Black und hat von Anfang an Zweifel, ob es sich tatsächlich um Selbstmord gehandelt haben sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Datei:Gordon_King.png&amp;diff=275</id>
		<title>Datei:Gordon King.png</title>
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		<updated>2024-08-13T10:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Gordon King&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Ricardo_S%C3%A1nchez_Ornelas&amp;diff=274</id>
		<title>Ricardo Sánchez Ornelas</title>
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		<updated>2024-08-13T09:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ricardo Sánchez Ornelas.png|alternativtext=Ricardo &amp;quot;El Niño&amp;quot; Sánchez Ornelas|mini|Ricardo &amp;quot;El Niño&amp;quot; Sánchez Ornelas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ricardo &amp;quot;El Niño&amp;quot; Sánchez Ornelas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 22. April 1981, xx.xx.2019) ist ein mexikanischer Killer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reales Vorbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Jhon_Jairo_Vel%C3%A1squez Jhon Jairo Velásquez]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
El Niño kann flink rennen und sich gut anschleichen, um seinen ahnungslosen Opfern daraufhin erbarmungslos mit dem Baseballschläger das Rückgrat oder die Kniescheiben zu zertrümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
El Niño wurde 1981 in Tepito, Mexico-Stadt als Unfall in ärmsten Verhältnissen geboren. Er hat niemals gelernt, was es bedeutet geliebt zu werden. Als Kind geschlagen, erniedrigt und für kriminelle Aktivitäten wie Diebstahl und Fälschung missbraucht, lernte er schnell sich durchzusetzen und etwaigen Angreifern eins über die Rübe zu ziehen oder zumindest die Beine in die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1996 war er als Drogenschmuggler und Dealer für ein berüchtigtes Kartell im Dienst. Seine Einnahmen lieferte er bei den Eltern oder später bei Kontaktmännern ab. Wenn es zu wenig Geld war, wurde er verprügelt und brennende Zigaretten auf seinem Körper ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner geringen Körpergröße (noch als Teenager nur 1,50 m) und seines kindlichen Gesichts wird er von allen nur &amp;#039;&amp;#039;El Niño&amp;#039;&amp;#039; gerufen, &amp;#039;&amp;#039;das Kind&amp;#039;&amp;#039;. Frustriert über diesen Umstand, beschließt Ricardo ab 1997 als Schuldeneintreiber und Schläger ein paar Pesos mehr zu bekommen. 1998 überrascht ihn Samantha Black während eines geplanten Juwelenraubs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO: Der folgende Abschnitt muss überarbeitet werden (passt nicht mehr zu dem Handlungsstrang, in dem Samantha Black und El Niño gemeinsam versuchen zu fliehen).&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2015 misslingt ein geplanter Juwelenraub: Ricardo und vier weitere Männer werden verhaftet und wegen räuberischer Erpressung sowie Drogenhandels zu acht Jahren Haft verurteilt. Im Februar 2018 bricht Ricardo gemeinsam mit drei weiteren Häftlingen (Mörder, Vergewaltiger und Drogenhändler) aus dem Gefängnis Santa Martha Acatitla in Mexico-Stadt aus, indem die Männer mehrere Gefängniswärter mit eingeschmuggelten Waffen ermorden und durch einen unverschlossenen Sicherheitsbereich entkommen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Datei:Ricardo_S%C3%A1nchez_Ornelas.png&amp;diff=273</id>
		<title>Datei:Ricardo Sánchez Ornelas.png</title>
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		<updated>2024-08-13T09:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Ricardo &amp;quot;El Niño&amp;quot; Sánchez Ornelas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Michael_Perth&amp;diff=272</id>
		<title>Michael Perth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Michael_Perth&amp;diff=272"/>
		<updated>2024-08-13T09:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Michael Perth.png|alternativtext=Michael Perth|mini|Michael Perth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael „Mike“ Perth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 3. Dezember 1967) ist ein kanadischer Reisejournalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Mike Perth ist rein äußerlich eine Kopie von [https://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer Steve Ballmer] (ehemaliger CEO von Microsoft). Er hat schütteres graues Haar an den Seiten, ansonsten beinahe eine Vollglatze. Bei einer Körpergröße von immerhin 1,96 Meter bringt er satte 130 Kilogramm auf die Waage. Sein mondhaftes Gesicht mit kleinen graublauen Augen, Knubbelnase und schmalen Lippen sowie sein prächtiges Doppelkinn strahlt stets ein schelmisches Lächeln aus, fast wie ein kleiner Junge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privat trägt Mike gern Pullover, selbst in der Öffentlichkeit hat er meist einen dünnen Pulli über seinem weißen Hemd an. Mode geht ihm völlig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achtung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Dieser Abschnitt bezieht sich noch auf die alte Fassung des Thrillers (1.0) und muss daher redigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Vancouver, der „schönsten Stadt der Welt“, beginnt er schon im Kindesalter, sich für moderne Medien und Unterhaltungselektronik zu begeistern. Um seinem neugierigen Naturell gerecht zu werden, entscheidet er sich für ein Journalistikstudium mit Medienschwerpunkt. Autodidaktisch bringt er sich diverse Programmiersprachen bei, trifft sich mit Geeks und Hackern und gerät unweigerlich in Konflikt mit geltenden Gesetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt Anfang der 90&amp;#039;er beschließt Mike, mit seinem jugendlichen Leichtsinn abzuschließen und seriös zu werden. Er arbeitet sich zum stellvertretenden Chefredakteur der meistgelesenen Computer-Fachzeitschrift Kanadas hoch. Die Chancen und Möglichkeiten des Internets faszinieren ihn, doch er ist stets skeptisch, ob dieses weltweite Netz stattdessen einfach nur die ideale Plattform für illegale Tätigkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Sommerurlaub 1995 lernt er Carolina Perth in Florida kennen; beide heiraten 1995 und ziehen in ein Eigenheim nach Vancouver. Mikes Leben läuft hervorragend, seine Ehefrau und er treiben fortwährend ihre Karrieren voran.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Michael Perth&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kaori Mihaere</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kaori &amp;quot;Chelsea&amp;quot; Mihaere.png|alternativtext=Kaori &amp;quot;Chelsea&amp;quot; Mihaere|mini|Kaori &amp;quot;Chelsea&amp;quot; Mihaere]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaori „Chelsea“ Mihaere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 25. Februar 2002) ist eine neuseeländische Aktivistin mit Māori-Wurzeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Kaori &amp;quot;Chelsea&amp;quot; Mihaere&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<title>Samantha Black</title>
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		<updated>2024-08-13T09:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Samantha Black mit Sonnenbrille.png|alternativtext=Samantha Black|mini|Samantha Black]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samantha „Sam“ Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1. Januar 1975) ist eine neuseeländisch-kanadische Unternehmerin. Sie arbeitet unter dem Pseudonym [[Carolina Perth]] (geb. Stevenson) als CEO beim [[Planet Earth Network]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Samanthas Charakter weist viele Ähnlichkeiten mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Holmes Elizabeth Holmes] auf. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, dass Sam nicht einfach eine Hochstaplerin ist, sondern visionäre Ideen hat. Durch ihr Charisma schafft sie es, Menschen für sich zu vereinnahmen. Da sie in ihrem jungen Leben stets ums Überleben kämpfen musste, hat sie keine Furcht, Gewissensbisse oder Mitleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sam wurde am Neujahrsmorgen 1975 geboren in Oamaru als Tochter eines irischen Einwanderers (Landwirt) und einer neuseeländischen Reinigungsfachkraft. Sie stand als Kind stets im Schatten ihrer Halbschwester Priscilla, hatte nur schlechte Bildungschancen und die Nase voll von ihrem Leben auf dem Lande, fernab jeglicher Möglichkeiten. Sie war schon früh an Wirtschaft und insbesondere modernen Medien und Mathematik sehr interessiert und plante, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 floh sie mit ihrer kleinen Schwester nach Christchurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 sah Sam ihre Halbschwester auf einem Kinoplakat und schwor ihr Rache. Im Sommer fährt sie als blinder Passagier auf einem Containerschiff nach Lima. Von dort schlägt sie sich Richtung Norden durch, erlebt Morde und Vergewaltigungen in der Darién Gap und erreicht Anfang 1993 Mexiko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 versucht Sam, auf verschiedenen Wegen die US-Grenze zu überwinden - vergeblich. Sie erkennt, dass sie einen gefälschten US-Pass benötigt, um eine Chance auf Einreise zu bekommen. Doch die Kosten sind hoch und Sam will nicht wieder wieder anschaffen und stehlen (mexikanische Gefängnisse sind berüchtigt). So ergreift sie einen Job als Reinigungsfrau und arbeitet sich hoch bis zur Juweliersverkäuferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 überfällt eine mexikanische Gang den Juwelierladen, in dem Sam arbeitet. Sam wehrt sich und schlägt die Kerle in die Flucht, bis auf El Niño, den sie überwältigt. Sam verlangt von ihm, sie in die USA zu bringen und dort einen Neuanfang zu starten, da seine Gang ihn nicht mehr aufnehmen würde nach dem gescheiterten Juwelenraub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
El Niño und Sam gehen eine Zweckbeziehung ein (mit wildem Sex ohne Zuneigung), ehe El Niño Sam mit in die mexikanische Wüste nimmt. Dort werden beide entdeckt, El Niño zückt seine Pistole und wird angeschossen, während Sam Richtung Las Vegas flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halb verdurstet erreicht Sam Las Vegas und lernt schnell, wie man richtig viel Geld verdienen kann: Durch Glücksspiel - jedenfalls wenn man die Bank ist. Sie begreift, dass Menschen geködert werden müssen und man ihnen das Gefühl geben muss, etwas Gutes beim Spielen zu tun, damit sie nie mehr damit aufhören und immer mehr wollen. [Deshalb spielt Gamification so eine große Rolle beim Planet Earth Network.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2008 trifft Sam tatsächlich auf Cilla und ihren Sohn, den sie adoptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der folgende Abschnitt basiert noch auf dem alten Plot (1.0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn Jahren haute sie morgens mit dem Fahrrad ab, bei sich nichts als einen Rucksack mit etwas zu essen und trinken. Nach einer anstrengenden Fahrt gelangte sie bis Palmerston, wo sie die Nacht im Freien verbringt. Nachdem bemerkt wird, dass Sam nicht in der Schule erschienen ist, wird nach ihr gesucht, auch in den umliegenden Orten. Doch Sam versteckt sich vor den Polizisten und wird nicht entdeckt. Tags darauf fährt Sam nach Moeraki und trifft auf zahlreiche Touristen. Sie wirft ihr Fahrrad in ein dichtes Gebüsch und sucht sich ein Touristen-Ehepaar, mit dem sie per Anhalter mitgenommen werden möchte. Das ältere Pärchen aus Kalifornien nimmt Sam, die sich als Carolina Stevenson ausgibt, mit nach Christchurch, wo sie auf einem Gästebett im gleichen Zimmer übernachten darf. Von Chuck Nelson bekommt sie eine Visitenkarte ausgehändigt, für den Fall, dass sie einmal nach Kalifornien zu Besuch kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie nicht einfach ein Flugticket kaufen kann, ohne ihren Aufenthalt zu verraten (und außerdem hat sie kein Geld), muss sie eine Weile in Christchurch bleiben und sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen. (…) Später hat sie genug Geld verdient, um sich einen Flug nach San Francisco zu leisten. Dort begegnet sie der Familie Nelson wieder, welche ihr hilft, die amerikanische Aufenthaltserlaubnis zu erlangen und ihre erste eigene Firma zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 lernt sie Mike kennen und verliebt sich sofort in ihn. Abgesehen von seiner Männlichkeit, ist er ein Gelegenheitshacker und war schon mal im Knast wegen illegaler Raubkopien. Ein Typ, der auf die Spielregeln pfeift und sein Ding macht – genau diesen Typen will Sam. Da ihr eigenes Business jedoch in den USA läuft, führt sie eine längere Fernbeziehung und zieht erst nach Vancouver, als die beiden im Jahr 1998 heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike und Carolina Perth wohnen in einer hübschen Wohnung auf Granville Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gründet Carolina die Aileron Software Systems Inc., eine Software-Dienstleistungs-Firma mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz. Der Firmenname soll suggerieren, dass die Kunden wieder das „Ruder“ in die Hand nehmen und sich mithilfe von AI (KI) einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Niemand ahnt, dass es sich nur um eine Scheinfirma handelt, unter deren Deckmantel heimlich an neuen Machine-Learning-Algorithmen geforscht wird. Diese sollen große Datenmengen aus verschiedenen eCommerce-Bereichen analysieren und darauf basierend Fake-Content produzieren. Es entstehen zunächst Schlager- und Filmmusik, impressionistische Malereien sowie poetische Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodelle ==&lt;br /&gt;
Der Karriereweg von Samantha Black (alias Carolina Perth) ist geprägt vom unbedingten Willen, maximalen Profit zu erwirtschaften. Ihre Kunden sollen dabei das Gefühl bekommen, besonders viele positive Erlebnisse durch das Ausgeben von Geld zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles beginnt im Juweliersgeschäft in Mexiko, wo Sam ihrer Kundschaft die teuersten Brillante und Schmuckstücke aufdrängt. Nicht weil diese die beste Wahl wären, sondern weil sie dem Laden den meisten Umsatz verschaffen. Auf ihrer nächsten Lebensstation in Las Vegas erkennt sie schnell, wie sehr Menschen auf visuelle Anreize reagieren. Dies wusste sie schon seit ihrer Tätigkeit als Juwelenverkäuferin, doch sie versteht nun, dass die Menschen durch Glücksspiel in einen Bann gezogen werden. Der ewige Reiz, zu spielen und die (vergebliche) Hoffnung, eines Tages einen großen Gewinn einzufahren, führen zur Sucht und somit zu einer sicheren Einnahmequelle für die Spielbank. Je mehr Spiele man den Menschen vorsetzt und je einfacher diese zu bedienen sind, desto mehr Geld lässt sich verdienen. Zwar erkennen die meisten irgendwann, welch gigantische Verluste sie erleiden, doch sie trösten sich mit dem Gedanken, eines Tages alle Verluste mit dem einen Gewinn wieder wettzumachen. Und wenn sie doch einmal ihre Lage begreifen und ausrasten, setzt man ihnen einfach ein neues Spiel vor mit angeblich besseren Gewinnchancen und &amp;quot;Einstiegsgeld&amp;quot;. Schon verfallen sie wieder in alte Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut sich mit Online-Casinos Geld verdienen lässt, stößt diese Methode doch auf Grenzen. Ein Großteil der Menschheit nimmt nicht am (Online-)Glücksspiel teil und kann auch nicht dazu umgestimmt werden, das ist Sam klar. Deshalb analysiert sie, welche Wirtschaftszweige aus der &amp;quot;realen Welt&amp;quot; den meisten Profit generieren und wie man die zugrunde liegenden Verkaufsstrategien &amp;quot;virtualisieren&amp;quot; kann. Sie möchte die Möglichkeiten moderner Technik kombinieren mit den psychischen Tricks des Glücksspiels, um die bestehenden Global Player herauszufordern und in den Bankrott zu treiben. Koste es, was es wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Hinsicht geht Sams Größenwahn so weit, dass sie tatsächlich die gesamte Menschheit beherrschen und kontrollieren will. Aus ihrer Sicht ist das im 21. Jahrhundert auch erstmals in der Geschichte der Menschheit wirklich möglich, dank globaler Vernetzung und Omnipräsenz von Computern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus erweist sich nach umfangreicher Recherche als mächtigster Wirtschaftszweig - abgesehen von Auto- und Mineralölindustrie, welche für Sam jedoch keinerlei praktische Relevanz zur Erreichung ihrer Ziele haben. Somit entwirft Sam ab 2010 in einem fünfjährigen Prozess zahlreiche Konzepte, wie der klassische Tourismus in den virtuellen Raum verlagert werden kann. Dabei hilft ihr die Erkenntnis, dass ökologische Zerstörung und soziale Ausbeutung zu Unmut führen. Bewusst fördert sie solch nicht-nachhaltiges Vorgehen finanziell, um im entscheidenden Moment einen Gegenentwurf zu präsentieren. Das Startup von Ethan Miller, &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039;, bietet scheinbar die perfekte Grundlage - Miller nutzte bereits zahlreiche Kundendaten und Big Data Ansätze, um seinen Kunden ein bestmögliches Reiseerlebnis zu bieten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2024-08-13T09:27:00Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Priscilla Black mit Sonnenbrille.png|alternativtext=Priscilla Black|mini|Priscilla Black]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Priscilla &amp;quot;Cilla&amp;quot; Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 29. Februar 1980) ist eine neuseeländische Schauspielerin und Sängerin. Sie ist die Halbschwester von [[Samantha Black]]. Aufgrund ihrer Drogen-Exzesse, häufig wechselnder Geschlechtspartner und minderwertigen Songs und Filme wird sie in der Presse als [https://de.wikipedia.org/wiki/It-Girl It-Girl] bezeichnet, wobei sie selbst diesen Ausdruck nicht verwendet und strikt ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kindheit ====&lt;br /&gt;
Geboren wurde Priscilla in Oamaru in der Nähe ihrer Heimatstadt Ranfurly. Ihr Vater ist ein anonymer japanischer Mode-Zar, welcher auf der Durchreise von Christchurch nach Queenstown im Ranfurly Hotel übernachtete und bei der Gelegenheit Priscillas Mutter [[Matilda Black]] bei der Zimmerreinigung &amp;quot;vorfand&amp;quot;. Ihr ungeplantes Techtelmechtel behielt Matilda Black stets für sich. Als Priscilla jedoch älter wurde, in die Schule kam und ihr wunderschönes asiatisches Gesicht sich immer stärker ausprägte, wurde ihr Ehemann [[Edward Black]] skeptisch und stellte sie zur Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am frühen Neujahrsmorgen 1991 wurde sie wach, als ihre Sam ihre Sachen packte und verschwinden wollte. Wenngleich die Beziehung der beiden Halbschwestern nicht immer gut war, hing die jüngere Priscilla doch sehr an Sam. So stellte sie Sam vor die Wahl, entweder die Eltern zu wecken oder mit ihr zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergewaltigung und Geburt von Jim Black ====&lt;br /&gt;
Nach einem fulminanten Konzert am Silvesterabend 2000 in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_City_Music_Hall Radio City Music Hall] wird Cilla von Alan King vergewaltigt und geschwängert. Traumatisiert von diesem Vorfall beschließt Cilla auf Anraten eines befreundeten Anwalts, an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Proteste sind gewaltig und Khalil wird von den Cilla-Fans bedroht. Für die Klatschpresse ist der Skandal ein gefundenes Fressen über Wochen. Ein Prozess wegen sexueller Vergewaltigung wird eingeleitet und von der Öffentlichkeit aufmerksam beobachtet. Kings Anwälte bedrängen Cilla zunehmend und versuchen, ihr einen Millionenvergleich aufzuzwingen, doch sie bleibt hart und will den Prozess abschließen. King arbeitet daraufhin ab August 2001 an einem Plan, um Cilla ermorden zu lassen. Nur wenige Tage vor dem geplanten Attentat stirbt Khalil am 11. September 2001 im World Trade Center.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Bedenken von Beratern und Freunden entschließt sich Cilla, das werdende Kind zu behalten - letztlich aus Angst vor einer Abtreibung. Die Schwangerschaft wurde jedoch zur Belastungsprobe und gipfelte in einer sehr schweren Geburt, bei der sie Jim unter größten Schmerzen zur Welt brachte. Er war vom ersten Augenblick an seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, schrie ständig und machte Cilla fortan das Leben zur Hölle. Beim Stillen hatte sie stets das Gefühl, einen Fremdkörper an ihrer Brust hängen zu haben. Die Entfremdung zwischen Mutter und Sohn gipfelte schließlich in einer Freigabe zur Adoption 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO: Der folgende Abschnitt ist noch alt und muss überarbeitet werden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen schrecklichen Kinofilmen und mittelmäßigen CD-Produktionen kam ca. 2010 der krachende Absturz. Alkohol, Drogen, Depressionen und ein Gerichtsverfahren wegen drohenden Sorgerechtsverlustes. Am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen, suchte Priscilla den Kontakt zu ihrer in Kanada lebenden Halbschwester Sam. Diese bot ihr lediglich an, Software aus dem Hause Aileron System Solutions zu nutzen und sich ein paar Songs generieren zu lassen. Der Schwindel wurde ziemlich schnell von der internationalen Presse aufgedeckt, mit entsprechenden Konsequenzen in der Klatschpresse. Häme und wüste Beschimpfungen führten wohl dazu, dass Priscilla sich letztendlich im September 2018 eine Überdosis Heroin einnahm. Aber war es wirklich Suizid?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Datei:Priscilla_Black_mit_Sonnenbrille.png&amp;diff=265</id>
		<title>Datei:Priscilla Black mit Sonnenbrille.png</title>
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		<updated>2024-08-13T09:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Priscilla Black&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Jim_Black&amp;diff=264</id>
		<title>Jim Black</title>
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		<updated>2024-08-13T09:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jim Black.png|alternativtext=Jim Black|mini|Jim Black]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jim Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 28. September 2001) ist ein neuseeländischer Öko-Aktivist. Er ist der Sohn von [[Priscilla Black]] und [[Amir Khalil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Jim ist sehr intelligent, aber auch egozentrisch und besserwisserisch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Datei:Jim_Black.png&amp;diff=263</id>
		<title>Datei:Jim Black.png</title>
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		<updated>2024-08-13T09:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Jim Black&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Laurent_Montpellier&amp;diff=262</id>
		<title>Laurent Montpellier</title>
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		<updated>2024-08-13T09:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Laurent Montpellier.png|alternativtext=Laurent Montpellier|mini|Laurent Montpellier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laurent Montpellier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 16. Mai 1989 in Saint-Denis (Réunion)) ist ein französischer IT-Experte. Er arbeitet an einer Dissertation zu &amp;#039;&amp;#039;Chancen und Risiken von Machine-Learning-Algorithmen für die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; an der Freien Universität Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben ===&lt;br /&gt;
Laurent wurde 1989 in Saint-Denis de la Réunion als jüngster Sohn von [[Jean-Pierre Montpellier]] und [[Annick Montpellier]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus Saint-Denis de la Réunion stammende Informatiker Laurent Montpellier ist begeistert von den technologischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts. Er wächst in bescheidenen Verhältnissen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern sind [[Jean-Pierre Montpellier]] und [[Annick Montpellier]]. Baptiste besitzt ein Eiscafé mit Kiosk in St. Denis und ernährt die Familie zunächst allein, während Laurent und seine Brüder noch als Kinder daheim wohnen. Nachdem die Kinder ausgezogen sind, vermieten die Eltern die obere Hälfte ihres Hauses an Touristen und Aurélie kümmert sich um die Bewirtung und Beherbergung der Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner hohen Intelligenz und Aufmerksamkeit erhält Laurent nach dem Schulabschluss 2007 ein Stipendium der EPITA School of Engineering and Computer Science in Paris. Er absolviert seinen Bachelor und Master und beginnt anschließend 2012 an der Freien Universität Berlin seine Promotion im Bereich Machine Learning / Artificial Intelligence (IT-Sicherheit und künstliche Intelligenz). Im Rahmen seiner Dissertation nimmt Laurent an verschiedenen wissenschaftlichen Konferenzen teil (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; recherchieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinweis:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der folgende Abschnitt bezieht sich noch auf den Charakter der ursprünglichen Fassung (1.0) und muss daher redigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er erfährt, dass im Sommer 2015 ein Amazon Development Center in Berlin eröffnet mit Schwerpunkt auf Machine Learning, legt er seine Promotion auf Eis und wird als Softwareentwickler eingestellt. Sein Team beschäftigt sich mit Methoden und Algorithmen zur Berechnung dynamischer Produktpreise, welche für den Amazon Marketplace implementiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2015 bis 2018 gewinnt Laurent den Respekt seiner Teammitglieder und arbeitet sich zum stellvertretenden Teamleiter hoch. Gelegentlich ist er immer noch an der FU Berlin aktiv und besitzt auch weiterhin einen Schlüssel für sein Büro.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Datei:Laurent_Montpellier.png&amp;diff=261</id>
		<title>Datei:Laurent Montpellier.png</title>
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		<updated>2024-08-13T09:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Laurent Montpellier&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Sophie_Holl%C3%A4nder&amp;diff=260</id>
		<title>Sophie Holländer</title>
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		<updated>2024-08-13T09:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sophie Holländer.png|alternativtext=Sophie Holländer|mini|Sophie Holländer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sophie Holländer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 12. Dezember 1994 in Berlin-Zehlendorf) arbeitet als Tourismuskauffrau bei [[Rohde Reisen &amp;amp; Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Sophie Holländer ist äußerlich sehr stark an [https://twitter.com/thoraschubert Thora Schubert] angelehnt. Sie ist 1,78 Meter groß und wiegt ca. 63 Kilogramm. Sophie hat ein niedliches Gesicht mit braunen Augen, einer kleinen Stupsnase und zarte Lippen, um die sich in der Regel ein verschmitztes Grinsen abzeichnet. Ihr schulterlanges, mittelbraunes Haar ist lockig und sie trägt lieber einen Zopf, als es offen zu tragen. Ihre Beine sind relativ lang, weshalb mehr Männer ihr nachschauen, als ihr lieb ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie ist in ihrer Freizeit ungeschminkt, nur zu besonderen Anlässen verwendet sie dezente Wimperntusche und Lidschatten. Jedoch trägt sie gern zwei marineblaue Ohrstecker, welche sie an das Meer erinnern, wo sie am liebsten ist. Ihre Arme und Beine rasiert sie nicht und macht dadurch einen etwas &amp;quot;buschigen&amp;quot; Eindruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muskulösen Oberarme und -schenkel verdankt Sophie ihrer Leidenschaft fürs Schwimmen, Radfahren und Joggen. Äußerlich sieht man ihr die Kraftpakete jedoch nicht unbedingt an, da Sophie ohnehin groß gebaut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Sophie ist sehr neugierig und gibt keine Ruhe, bevor sie ein Rätsel endlich gelöst hat. Sie hat ein verständnisvolles, empathisches Wesen und versucht andere Menschen zu verstehen und aus deren Situation heraus zu beurteilen. [Wegen ihres großen Ruhebedürfnisses braucht Sophie viele Phasen des Allein-Seins, in denen sie schwimmen oder rudern geht oder auf eigene Faust die Natur erkundet.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie ist aufgeschlossen. Sie lernt gern neue Menschen kennen, ohne jedoch andere zu nah an sich heran zu lassen. Eigentlich ist sie relativ unkompliziert im Umgang mit dem Unbekannten; nur wenn es ihr persönlich zu nah kommt, blockt sie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie liebt ihre Unabhängigkeit und möchte deshalb eigentlich keine feste Beziehung. Sie hat nur wenige, dafür besonders enge Freundinnen sowie eine tiefe emotionale Bindung zu ihrer Oma. Dennoch ist sie Margarete gegenüber ambivalent eingestellt und hat das Gefühl, dass diese ihr etwas verheimlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie lebt vegan aus Überzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat eine starke persönliche Bindung zu ihrer Oma Margarete, da sie in ihrem Haus aufgewachsen ist und bis zu ihrem Abitur dort wohnte. Weil sie keine Eltern mehr hatte, war ihre Oma die einzige erwachsene Bezugsperson in ihrem jungen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Lebensphilosophie lautet: Leben und leben lassen. Völkerverständigung und nachhaltiges Handeln sind ihr wichtig und sie macht sich dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlieben und Abneigungen ==&lt;br /&gt;
Sophie Holländer arbeitet als Tourismuskauffrau bei Rohde Reisen &amp;amp; Meer in Berlin-Wedding. Die Welt erkunden liegt in ihrer Natur, und so ist es kein Wunder, dass sie sich für eine Karriere entschieden hat, die sie rund um den Globus bringt. Ihre besondere Spezialität sind die Kanarischen Inseln sowie Neuseeland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Reisen schwimmt Sophie in ihrer Freizeit viel, fährt gern mit dem Fahrrad und geht joggen. Ihren ersten Triathlon hat sie mit siebzehn in Bestzeit absolviert. Sie kann mit moderner Technik wenig anfangen, hat anstelle eines Handys noch ein Festnetztelefon und besitzt privat keinen Computer oder Fernseher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie ist sehr umweltbewusst. Sie fliegt nur Langstrecken und vermeidet Autofahrten; stattdessen tourt sie gern mit dem Zug oder Fahrrad durch die Welt und kauft keine importierten Waren, die viele Tausend Kilometer bis zum Supermarkt zurückgelegt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Leben&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sophie Holländer wurde am 12. Dezember 1994 in Berlin geboren. Ihre Eltern starben im Juli 1995 während eines Sommerurlaubs auf Gran Canaria. Sophie war zu dieser Zeit bei ihrer Großmutter in Deutschland und lebte fortan bei ihr. Sie hat kaum Erinnerungen an ihre Mutter und ihren Vater, kennt die beiden nur von Fotos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2013 absolvierte Sophie ihr Abitur und begann ein Work-and-Travel-Jahr in Kopenhagen. Bei einem Konzert lernte sie den dänischen Musiker [[Christian Rasmussen]] kennen und die beiden wurden ein Paar. Im Mai 2014 ließ Christian Sophie über Nacht sitzen und schloss sich einer Band an, die auf Auslandstournee ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie kehrte daraufhin nach Berlin zu ihrer Großmutter zurück und wohnte vorerst bei ihr. Nach einigen Wochen Erholung von ihrer Trennung entschied sie sich für eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau, welche sie von 2014 bis 2017 in Berlin absolvierte. (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;To Do&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Möglicherweise entdeckte sie im Rahmen ihrer praktischen Aufenthalte Neuseeland und Gran Canaria.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erster richtiger Job führt sie im Juni 2017, gemeinsam mit ihrer besten Freundin [[Carina Seidel]], zu Rohde Reisen &amp;amp; Meer. Der Geschäftsführer hat jedoch kein Verständnis von modernem Tourismus, sodass Sophie zuerst enttäuscht und wenig später regelrecht genervt von ihrem Job ist. Sie beschließt, einfach hinzuschmeißen, auch auf die Gefahr hin, damit Carina zu brüskieren. Doch unmittelbar vor ihrer Kündigung ereignet sich ein Angriff auf das Reisebüro, in dessen Folge Carina und Sophie ohnehin entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie wohnt in der Togostraße 5 in einer Altbauwohnung, die sie mit ihrer Mitbewohnerin Carina teilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<updated>2024-08-13T09:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Avatar von Sophie Holländer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=258</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
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		<updated>2024-08-09T13:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Weitere Inspirationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Information:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Verwendung realer Personennamen und Ereignisse kann rechtlich problematisch werden, wenn darüber hinaus fiktive Elemente hinzu erfunden werden. Siehe auch https://chatgpt.com/share/ef2e9e3c-ebc7-4d75-9b59-1ba4a7b82505. Vielleicht sollten die Personennamen und der Name &amp;quot;Unister&amp;quot; ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Inspirationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hintergründe und ehemalige Expansionspläne: https://www.versicherungsbote.de/id/4843132/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-zweifelt-Unfall-bei-Thomas-Wagner-Flugzeugabsturz-an/&lt;br /&gt;
* Der legendäre Computer BILD Artikel, jetzt bei Welt.de: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article107707228/Die-Machenschaften-des-Abzock-Imperiums-Unister.html&lt;br /&gt;
*Video-Doku: https://www.youtube.com/watch?v=Bw25Mlagz_s&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=257</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
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		<updated>2024-08-09T11:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Weitere Inspirationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Information:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Verwendung realer Personennamen und Ereignisse kann rechtlich problematisch werden, wenn darüber hinaus fiktive Elemente hinzu erfunden werden. Siehe auch https://chatgpt.com/share/ef2e9e3c-ebc7-4d75-9b59-1ba4a7b82505. Vielleicht sollten die Personennamen und der Name &amp;quot;Unister&amp;quot; ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Inspirationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hintergründe und ehemalige Expansionspläne: https://www.versicherungsbote.de/id/4843132/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-zweifelt-Unfall-bei-Thomas-Wagner-Flugzeugabsturz-an/&lt;br /&gt;
* Der legendäre Computer BILD Artikel, jetzt bei Welt.de: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article107707228/Die-Machenschaften-des-Abzock-Imperiums-Unister.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=256</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=256"/>
		<updated>2024-08-09T10:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Information:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Verwendung realer Personennamen und Ereignisse kann rechtlich problematisch werden, wenn darüber hinaus fiktive Elemente hinzu erfunden werden. Siehe auch https://chatgpt.com/share/ef2e9e3c-ebc7-4d75-9b59-1ba4a7b82505. Vielleicht sollten die Personennamen und der Name &amp;quot;Unister&amp;quot; ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Inspirationen ==&lt;br /&gt;
https://www.versicherungsbote.de/id/4843132/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-zweifelt-Unfall-bei-Thomas-Wagner-Flugzeugabsturz-an/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=255</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=255"/>
		<updated>2024-08-09T09:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Inspirationen ==&lt;br /&gt;
https://www.versicherungsbote.de/id/4843132/Ex-Unister-Sprecher-Korosides-zweifelt-Unfall-bei-Thomas-Wagner-Flugzeugabsturz-an/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=254</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=254"/>
		<updated>2024-08-09T09:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=253</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
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		<updated>2024-08-09T09:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Idee: Den folgenden Abschnitt immer im Präsens schreiben und auf persönliche Eindrücke aus Sicht von Thomas Wagner eingehen.]&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert, wenn Schilling nicht beruhigend auf ein eingeredet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=252</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=252"/>
		<updated>2024-08-09T09:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch irgendwann verloren sie ihren Vordermann im dichten Verkehr aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert, wenn Schilling nicht beruhigend auf ein eingeredet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=251</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
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		<updated>2024-08-09T08:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig. Außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch natürlich verloren sie ihren Vordermann aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert, wenn Schilling nicht beruhigend auf ein eingeredet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=250</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
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		<updated>2024-08-09T08:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billigreise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halbherzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Markennamen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurrenten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumentierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustandekommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachverhandeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmenwachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständliches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamantenhändler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebenen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig, außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch natürlich verloren sie ihren Vordermann aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert, wenn Schilling nicht beruhigend auf ein eingeredet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Weltuntergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=249</id>
		<title>14. Juni 2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=14._Juni_2016&amp;diff=249"/>
		<updated>2024-08-09T08:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Donnerstag, 14. Juli 2016, 10:46 Uhr =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slowenischer Luftraum, bei Ajdovščina ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du musst mir helfen. Sag für heute alle Termine ab. Finde alles über diesen Levi Vass heraus – er soll angeblich ein israelischer Diamantenhändler sein. Sobald wir zurück in Leipzig sind, werde ich Anzeige erstatten. Es geht um unsere Existenz!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Wagner tippte mit dem Zeigefinger auf „Senden“ und sah zu, wie ein kleines grünes Häkchen unter der SMS erschien. Erleichterung durchfuhr ihn. Das hätte gerade noch gefehlt, in dieser dämlichen Maschine keinen Empfang zu haben. In den nächsten drei Stunden konnte er wenig mehr tun als seiner Freundin daheim kurze Anweisungen übermitteln. Hoffentlich würde sie bei ihren Recherchen erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen trieben dunkelgraue Wolkenfetzen an der kleinen Piper PA-32R entlang und hinterließen trübe Schlieren an den Bordfenstern. Das Wetter schien beschlossen zu haben, sich ganz im Sinne von Wagners Gemütszustand zu präsentieren, was zur Folge hatte, dass dessen Laune noch schlechter wurde. Während der Propeller monoton vor sich hin brummte, verfluchte Wagner den Tag, an welchem er sein erstes Telefonat mit Herrn Schwätter geführt hatte, diesem elenden Finanzvermittler. Notgedrungen wohlgemerkt, denn das Wasser stand ihm als Geschäftsführer der Unister Holding mittlerweile bis zum Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des neuen Jahrtausends hatten Thomas Wagner und seine treuen Mitarbeiter ein Online-Imperium geschaffen, welches die Reisebranche kräftig aufmischte. Dank der Allgegenwart des Internets ließen sich touristische Angebote heutzutage in Sekundenschnelle mit wenigen Klicks verkaufen – Fünf-Sterne Hotel, all inclusive mit Flug und Mietwagen. Die urlaubssüchtigen Kunden fielen geradezu über die Buchungsportale her, sodass es ein Leichtes war, innerhalb einer Dekade zum digitalen Touristik-Marktführer aufzusteigen. Mit den prominenten Gesichtern von Michael Ballack und Reiner Calmund stieg die Bekanntheit der Unister-Marken wie &amp;#039;&amp;#039;Ab in den Urlaub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Fluege.de&amp;#039;&amp;#039;. Es wurden jährliche Umsätze von dutzenden Millionen Euro generiert. Große internationale Konzerne bekundeten zunehmend ihr Interesse, das erfolgreiche ostdeutsche Unternehmen aufzukaufen, um die Karten im Billig-Reise-Poker neu zu mischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte er tatsächlich den Zeitpunkt nutzen und sich mit einer möglichen Übernahme befassen sollen, dachte Wagner im Stillen. Doch er war kein Startup-Unternehmer, der sich vom erstbesten Interessenten übers Ohr hauen ließ. Womit wollten sie ihn abspeisen, mit sechshundertdreißig Millionen Euro? Lächerlich! Dafür hatte er nicht zehn Jahre lang die Nächte durchgearbeitet und einen Trumpf nach dem anderen ausgespielt, um sich mehr und mehr wichtige Marktanteile zu sichern. Selbst eine Offerte von knapp neunhundert Millionen Euro ließ ihn kalt, wenngleich man der Sache damit schon näher kam. Bald schon, sehr bald, würde jemand den Wert der Unternehmensgruppe auf einen zehnstelligen Betrag bemessen. Dann – endlich – käme seine große Stunde, er würde einen Vertrag unterschreiben und für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt haben. Das war sein Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das ersehnte Milliardenangebot für Unister ließ vergeblich auf sich warten. Stattdessen klopfte eines Dienstagmorgens unvermittelt das sächsische Landeskriminalamt an der Tür und führte eine Razzia durch. Der Verdacht: Steuerhinterziehung im großen Stil sowie der unerlaubte Verkauf von Versicherungsprodukten. Wagner wurde noch heute fuchsteufelswild, wenn er daran zurückdachte. Natürlich hatte Unister gegen alle Spielregeln des konventionellen Business’ verstoßen. Mit moralischen Bedenken und halb-herzigem Zaudern wurde man eben kein Marktführer. Und was konnte Wagner schon dafür, dass Hotelbesitzer und Reisebüros so gedankenlos waren, die Internet-Domains ihrer Marken-namen nicht zu reservieren und sie dem freien Markt quasi auf dem Silbertablett zu überlassen? Es war schlicht die logische Konsequenz, von solchen Versäumnissen zu profitieren und kurzerhand die Netzwerkadressen selbst aufzukaufen, um sie auf die hauseigenen Portale weiterzuleiten. Die Folgen waren selbstverständlich absehbar, doch ein paar erboste Konkurren-ten und Unterlassungsklagen entlockten einem Thomas Wagner allenfalls ein süffisantes Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider barg das rebellische Vorgehen der Unister-Gruppe ein gewisses Risiko. Nicht zuletzt deshalb, weil fast alle erkauften Werbeanzeigen offensichtlich unter falschem Namen geschaltet wurden und eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung darstellten. Doch diese Geschäftstricks waren nicht der Grund für die überfallartigen Ermittlungen der Generalstaatsanwalt-schaft Dresden. Im Gegenteil, es ging um eine völlig belanglose Verkaufspraxis, welche seit Jahrzehnten weltweit verbreitet war: Der Reisevermittler – in diesem Fall Unister – führte eine Kundenbuchung zu einem festgelegten Preis durch. Bevor Unister jedoch den eigentlichen Vertrag mit dem Veranstalter unterschrieb, versuchte man die Kosten noch einmal zu drücken und ein billigeres Angebot zu ergattern. Die so erwirtschaftete Marge steckte sich das Unternehmen stillschweigend in die Tasche, ohne dass die Kunden etwas bemerkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wagners Ansicht handelte es sich um eine völlig legale Methode, den Umsatz zu erhöhen. Immerhin hatte man dem Reisenden ja nichts weggenommen, sondern nur „am anderen Ende“ ein wenig gespart. Freilich sah der Oberstaatsanwalt diesen Sachverhalt ganz anders und argumen-tierte, als Reisevermittler dürfe man keinesfalls nach Zustande-kommen eines Vertrags die vereinbarte Leistung nachver-handeln. Egal ob mit dem Kunden oder mit dem Veranstalter. Zudem sei die optionale „Absicherung gegen Stornierung“ auf den Reiseportalen nichts weiter als eine gewöhnliche Reiserücktrittsversicherung, für die eine Versicherungssteuer fällig wäre. Diese sei jedoch nie abgeführt wurden, wodurch sich ein Millionenschaden ergeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals hätte der Geschäftsführer des erfolgreichsten Online-Tourismusgiganten Deutschlands damit gerechnet, wegen zweier Bagatellen in Handschellen aus seinem Büro geführt zu werden. Bei allen nachvollziehbaren Verstößen gegen fairen Wettbewerb, die auf Unisters Konto gingen, fühlte sich die Verhaftung ausgerechnet wegen geringfügigen Steuerbetrugs wie eine bittere Demütigung an. Damit nicht genug, machten plötzlich schlechte Nachrichten die Runde und warfen einen finsteren Schatten auf das Image des Unternehmens. Banken wollten keine neuen Kredite mehr genehmigen, die Medien spekulierten über finanzielle Schwierigkeiten. Eine Fachzeitschrift veröffentlichte gar einen schonungslosen Artikel über angebliche „Abzock-Fallen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realität überrumpelte Wagner und seine jungen Mitarbeiter ohne Vorwarnung. Das exponentielle Firmen-wachstum geriet außer Kontrolle, Planning und Controlling kamen nicht mehr hinterher, die Bilanzen fielen in den Keller. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Blatt vollständig gewendet, und die Kaufangebote, welche zuletzt bereits auf dreihundert Millionen abgesackt waren, blieben mittlerweile völlig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ruck ging durch die Maschine und riss Thomas Wagner jäh aus seinen Tagträumen. Heftige Winde jagten über die Tragflächen und schüttelten die Insassen durch. Links von ihm saß Oliver Schilling, ein guter Freund und Gesellschafter der Unister, und starrte mit unbewegter Miene ins Leere. Wagners Finanzmakler Heinz Horst Beck auf dem gegenüberliegenden Sitz hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Flasche Wasser zu trinken und nach jedem Schluck das Etikett auf der Rückseite gründlich zu studieren. Im geöffneten Cockpit nahm der Pilot gerade eine Kurskorrektur vor und funkte etwas Unverständ-liches an die Fluglotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impulsiv ballte Wagner seine rechte Hand zur Faust und schlug sie gegen die Kabinenwand. Niemand reagierte auf das dumpfe Geräusch. Es herrschte eine eisige Stimmung, welche durch die aufziehenden Gewitterwolken zusätzlich verstärkt wurde. Warum, &amp;#039;&amp;#039;warum nur&amp;#039;&amp;#039; hatten sie sich auf diese Geschichte mit dem angeblichen Barkredit eingelassen? Es wäre die buchstäbliche Rettung in letzter Minute gewesen. Doch das Schicksal führte andere Pläne im Schilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei Unister hinter verschlossenen Türen mahnende Stimmen laut wurden, man müsse sich auf ein drohendes Insolvenzverfahren einstellen, kam überraschend der  Kontakt mit einem Finanzvermittler zustande. Wilfried Schwätter, ein erfahrener Gentleman von aufgeschlossenem Temperament, erklärte über einen Mittelsmann von Unister, er wolle dem angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine helfen. Wagner beauftragte unverzüglich Beck sowie einen weiteren hochrangigen Manager, um ein Meeting zu vereinbaren und die Konditionen zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resümee des Treffens löste gemischte Gefühle aus. Seit nunmehr siebzehn Jahren arbeitete Schwätter laut eigener Aussage vertrauensvoll mit einem israelischen Diamanten-händler zusammen. Sein Angebot war ein diskreter Kredit im Wert von fünfzehn Millionen Euro. Die Summe würde notariell beglaubigt und in zwei Raten ausgezahlt werden, die ersten vier Millionen in bar als Schweizerfranken. Um der Integrität willen sei eine Kreditausfallversicherung in Höhe von zehn Prozent inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Manager das Treffen als komplette Zeitverschwendung abtun wollten, drängte Wagner mit Nachdruck auf eine erneute Kontaktaufnahme. Den Hinweis seines wortführenden Finanzagenten, man habe es hier eher mit der Mafia zu tun als mit einem seriösen Geschäftsmann, ignorierte er geflissentlich. Stattdessen hob er von einem Firmenkonto eins Komma fünf Millionen Euro als Sicherheit ab und kaufte drei Flugtickets, um nach Venedig zu fliegen, wo die Geldübergabe stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hatten die Dinge am Vortag letztlich ihren Lauf genommen. Zusammen mit seinen Partnern Beck und Schilling war er in Leipzig in die kleine Propellermaschine gestiegen und über die Alpen bis ans Mittelmeer geflogen, wo das Trio am frühen Nachmittag den Marco Polo Airport verließ. Durch den hektischen italienischen Innenstadtverkehr gelangten sie zum Antony Palace Hotel, das in Mestre auf dem venezianischen Festland lag. Der edle Rundbau mit seiner türkisfarbenen Glasfront empfing die frisch eingetroffenen Besucher mit luxuriösem Ambiente. Wagner und seine Gefolgsleute steuerten unbeeindruckt auf die Lobby zu und ließen sich auf dunkelbraunen Polstersesseln nieder. Den Geldkoffer platzierte Wagner eng zwischen seinen Füßen und ließ ihn nicht aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine knappe Viertelstunde später betrat ein tadellos gekleideter Herr den Empfangsbereich. Er war vielleicht sechzig Jahre alt, von schmächtiger Statur, mit elegant gekämmten Haaren und einer teuren Uhr am Handgelenk. Leicht gebückt lief er auf die drei Geschäftsmänner zu und stellte sich als Levy Vass vor. In den darauf folgenden Minuten wurden Dokumente ausgetauscht und unterschrieben. Danach gingen alle gemeinsam auf den Hotelparkplatz. Wagner übergab den Koffer mit der Kreditsicherheit und empfing im Gegenzug einen noch größeren Aktenkoffer, welcher mit glänzenden Schweizer Franken gefüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sah es jedenfalls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilot drehte unversehens in eine steile Linkskurve. Die drei Passagiere kippten zur Seite; Beck verschüttete den verbliebe-nen Inhalt seiner Wasserflasche über der Anzughose und fluchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Was zur Hölle sollte das denn?«, rief Wagner aufgebracht in Richtung Cockpit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Turbulenzen«, entgegnete der Pilot ohne sich umzudrehen. »Vor uns liegt eine Gewitterfront. Wir sollten umkehren und abwarten, bis die Wolken sich …«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gar nichts werden wir! Denken Sie vielleicht, wir fliegen  aus Spaß durch halb Europa?«, fauchte Wagner zurück. »Lassen Sie sich gefälligst was einfallen, wie wir um das Scheißwetter herum kommen. Wir haben gestern schon einen ganzen Tag verloren!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Mann am Steuer zeigte sich unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir sind bereits mittendrin in diesem Scheißwetter. Glauben Sie mir, es wäre besser zu sinken und einen Ausweichflughafen anzusteuern. Anderenfalls könnte die kalte Luft zu Eisbildung an den Tragflächen führen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unister-Geschäftsführer wechselte einen bedeutungs-vollen Blick mit Beck, der gerade mit einem Taschentuch seine Hose trocknete, ehe er zu einer Antwort ansetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Wir wissen Ihre fliegerischen Fähigkeiten sehr zu schätzen. Insbesondere dann, wenn sie uns dabei helfen, an unser Ziel zu gelangen. Sollten Sie sich hingegen außerstande fühlen, mit ein bisschen Regen klarzukommen, dann betrachten Sie das hier als praxisnahe Übung!«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschränkte Wagner die Arme vor der Brust und wartete lauernd. Dem Piloten schien es die Sprache verschlagen zu haben, denn er umklammerte nur fest das Steuerhorn und gab keinen weiteren Laut von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war dem jungen Geschäftsmann bewusst, dass der Flugzeugkapitän nicht die geringste Schuld an seiner Misere trug, doch im Augenblick hatte er kein Mitleid übrig, außer vielleicht für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor weniger als vierundzwanzig Stunden hatte sich Wagner noch unglaublich erleichtert gefühlt. Der Kreditgeber war leibhaftig erschienen, er wirkte seriös und hatte die erste Tranche in bar bei sich. Im Anschluss an die Geldübergabe wollten beide Parteien ihre jeweiligen Finanzvolumina bei einer italienischen Bank einzahlen. Herr Vass grüßte freundlich, stieg in seinen Jaguar und brauste von dannen. Wagner, Schilling und Beck folgten ihm in ihrem Mietwagen, doch natürlich verloren sie ihren Vordermann aus den Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Unister-Geschäftspartner vor dem Geldinstitut eintrafen, war von Herrn Vass weit und breit keine Spur zu sehen. Mehrfach versuchten sie den Diamantenhändler telefonisch zu erreichen, doch es meldete sich nur die Mailbox. Es war dieser Moment, als sich in Wagner ein flaues Gefühl breit machte, der ihn mit einer dunklen Vorahnung zum Kofferraum gehen ließ. Dort lag der schwarze Koffer und schimmerte matt im grellen Sonnenlicht. Mit nervösen Händen öffnete Wagner die Verschlussschnallen und hob den Deckel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberfläche befanden sich waschechte Banknoten, deren Hologramme in bunten Mustern schimmerten. Doch als Wagner die obersten Geldbündel beiseite legte, verblassten die feinen Linien und ließen keine Zweifel offen. Fassungslos blätterte er durch die dünnen Papierscheine, auf denen in minderwertiger Qualität farbige Zahlen gedruckt waren. Man hatte ihn betrogen. Ihm Falschgeld untergejubelt. Und er hatte daneben gestanden und tatenlos zugeschaut, als es passierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Stunden waren für alle Beteiligten ein wahrer Alptraum. Man eilte zur Polizeidirektion, um Anzeige wegen Betrugs zu erstatten. Mangels Dolmetscher wurde der Prozess zur Herkulesaufgabe, da die Beamten der Guardia di Finanza des Englischen nicht mächtig waren. Mit Händen und Füßen versuchten Wagner und seine Gefolgsleute zu erklären, man habe anderthalb Millionen Euro in bar verloren und im Gegenzug anstelle von vier Millionen Franken lediglich einen Bruchteil dessen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mal klingelte Wagners Handy. Hektisch fingerte er das blöde Ding aus dem Jackett und nahm den Anruf entgegen. Doch es war nur die Stimme des Piloten und nicht die von Levy Vass. Er erklärte, man müsse den Rückflug auf den nächsten Morgen verschieben, da er keine Nachtfluglizenz besäße. Wagner wurde rasend vor Wut und hätte das Telefon beinahe auf den Boden geschmettert, wenn Schilling nicht beruhigend auf ein eingeredet hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Nacht bekam Wagner kein Auge zu. Mit knappen Worten hatte er seiner Freundin mitgeteilt, dass er auf einen Trick hereingefallen war. Ob sie doch bitte im Internet nachschauen könnte, was für eine Masche das gewesen sein konnte. Ihre Antwort folgte schon nach wenigen Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner starrte regungslos auf das simple Wort. Ein Vorauszahlungsbetrug also. Die Großbuchstaben tanzten vor seinem Blickfeld auf und ab und ließen ihn keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich bat er seine Freundin, alle Termine für den kommenden Tag abzusagen, legte das Smartphone beiseite und versank in Grübeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am nächsten Morgen kramten die drei Unister-Partner ihre Utensilien zusammen und fuhren zum Flughafen. Der Koffer mit dem Falschgeld war nun lächerlich leicht, da die Blüten von der italienischen Polizei konfisziert wurden. Alles, was Wagner blieb, waren rund zehntausend Schweizer Franken. Das entsprach beinahe den Unkosten für diese sinnlose Geschäftsreise. In seiner Wut stopfte der betrogene Geschäftsführer die wenigen Geldbündel in seinen Rucksack und verpasste dem Koffer einen saftigen Tritt, sodass er unter eine Reklametafel rutschte. Der Rückflug nach Leipzig sollte ungefähr drei Stunden dauern. Bis dahin war Wagner machtlos, konnte nichts tun, nur aus dem Fenster starren und warten, warten bis zur Landung auf vertrautem Terrain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen waren die vier Insassen der Piper inmitten eines Gewittersturms gefangen. Hinter den Bordfenstern erstreckte sich eine dunkelgraue, undurchdringliche Wand. Es ruckelte und wackelte heftig. Eine Mischung aus Motorenlärm und Regengeprassel erfüllte den Innenraum mit zunehmender Welt-untergangsstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner holte sein Handy hervor und suchte das Display nach einer neuen SMS seiner Freundin ab, obgleich er wusste, dass es sinnlos war. In dem Unwetter war die Netzverbindung komplett unterbrochen. Geistesabwesend blätterte er durch den Verlauf seiner Textnachrichten und blieb plötzlich bei einem Wort hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIPDEAL!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas regte sich in Wagners Kopf. Er versuchte den Gedanken zu packen und ihn ausreifen zu lassen. Vor seinem inneren Augen veränderten die Buchstaben ihre Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;RIP – DEAL&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R I P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rest In Peace.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Beck nach dem Treffen mit Herrn Schwätter nochmal gesagt? &amp;#039;&amp;#039;Wir haben es wohl eher mit der Mafia zu tun, als mit einem seriösen Geschäftsmann.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kreischenden metallischen Geräusch riss das Höhenruder des Kleinflugzeugs aus seiner Verankerung und fiel in die Tiefe. Thomas Wagner, der seinen Sicherheitsgurt nach dem Start geöffnet hatte, wurde in die Luft geworfen, knallte jäh mit dem Rücken an die Kabinendecke und prellte sich heftig den Schädel. Das Smartphone rutschte ihm aus der Hand, fiel herunter und verschwand zwischen umherfliegenden Papieren und Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mayday, Mayday!«, schrie der Pilot ins Funkgerät, während er panisch am Steuerhorn zerrte und versuchte, die Maschine zu stabilisieren. Mit unglaublicher Geschwindigkeit kippte das Flugzeug zur Seite, drehte sich um die eigene Achse und raste auf die Erde zu. Schilling und Beck krallten sich in ihre Sitze, während Wagner ins Heck geschleudert wurde. Das darf nicht wahr sein, dachte er nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ihm schwarz vor Augen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Ricardo_S%C3%A1nchez_Ornelas&amp;diff=248</id>
		<title>Ricardo Sánchez Ornelas</title>
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		<updated>2024-08-05T12:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Charakter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ricardo &amp;quot;El Niño&amp;quot; Sánchez Ornelas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 22. April 1981, xx.xx.2019) ist ein mexikanischer Killer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reales Vorbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Jhon_Jairo_Vel%C3%A1squez Jhon Jairo Velásquez]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
El Niño kann flink rennen und sich gut anschleichen, um seinen ahnungslosen Opfern daraufhin erbarmungslos mit dem Baseballschläger das Rückgrat oder die Kniescheiben zu zertrümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
El Niño wurde 1981 in Tepito, Mexico-Stadt als Unfall in ärmsten Verhältnissen geboren. Er hat niemals gelernt, was es bedeutet geliebt zu werden. Als Kind geschlagen, erniedrigt und für kriminelle Aktivitäten wie Diebstahl und Fälschung missbraucht, lernte er schnell sich durchzusetzen und etwaigen Angreifern eins über die Rübe zu ziehen oder zumindest die Beine in die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1996 war er als Drogenschmuggler und Dealer für ein berüchtigtes Kartell im Dienst. Seine Einnahmen lieferte er bei den Eltern oder später bei Kontaktmännern ab. Wenn es zu wenig Geld war, wurde er verprügelt und brennende Zigaretten auf seinem Körper ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner geringen Körpergröße (noch als Teenager nur 1,50 m) und seines kindlichen Gesichts wird er von allen nur &amp;#039;&amp;#039;El Niño&amp;#039;&amp;#039; gerufen, &amp;#039;&amp;#039;das Kind&amp;#039;&amp;#039;. Frustriert über diesen Umstand, beschließt Ricardo ab 1997 als Schuldeneintreiber und Schläger ein paar Pesos mehr zu bekommen. 1998 überrascht ihn Samantha Black während eines geplanten Juwelenraubs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO: Der folgende Abschnitt muss überarbeitet werden (passt nicht mehr zu dem Handlungsstrang, in dem Samantha Black und El Niño gemeinsam versuchen zu fliehen).&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2015 misslingt ein geplanter Juwelenraub: Ricardo und vier weitere Männer werden verhaftet und wegen räuberischer Erpressung sowie Drogenhandels zu acht Jahren Haft verurteilt. Im Februar 2018 bricht Ricardo gemeinsam mit drei weiteren Häftlingen (Mörder, Vergewaltiger und Drogenhändler) aus dem Gefängnis Santa Martha Acatitla in Mexico-Stadt aus, indem die Männer mehrere Gefängniswärter mit eingeschmuggelten Waffen ermorden und durch einen unverschlossenen Sicherheitsbereich entkommen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Planet_Earth_Network&amp;diff=247</id>
		<title>Planet Earth Network</title>
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		<updated>2024-08-05T12:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Funktionsumfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planet Earth Network Inc.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein börsennotiertes US-amerikanisches Unternehmen, welches aus dem Startup &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039; entstand. Im Zuge einer Unternehmenspräsentation im September 2017 steigerten sich die Umsätze exponentiell, während zugleich zahlreiche etablierte Reiseveranstalter in die Insolvenz gedrängt wurden. Nach einem kurzzeitigen Höhenflug (von etwa Januar bis Mai 2018) geriet PEN durch negative Berichterstattung von Bloggern, Whistleblowern und internationalen Medienhäusern massiv in die Kritik. Jegliche Versuche seitens des Unternehmens, die (wieder aufflammenden) Proteste gegen Tourismus einzudämmen, schlugen fehl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 2010 als „&amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039;“ gegründet von Ethan Miller, einem 21-jährigen Studienabbrecher (Business Administration, University of Toronto) als Gegenentwurf zum klassischen Massentourismus. Miller fielen zahlreiche Probleme auf, die der gegenwärtige Tourismus mit sich brachte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umweltschäden&lt;br /&gt;
* Arbeitslosigkeit an den Urlaubsorten&lt;br /&gt;
* Überlastung der Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Unzufriedenheit der Kunden wegen Überfüllung etc.&lt;br /&gt;
* Keine Zukunftsperspektive (bevorstehende Kostenexplosionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um im Zeitalter des Internets und der Smartphones ein neues Reiseerlebnis zu schaffen, entwarf er eine App mit dem Ziel, ein soziales Netzwerk zu schaffen für alle Menschen, die die Schönheit des Blauen Planeten in ihrem unmittelbaren Umfeld entdecken und mit der Natur im Einklang leben wollen. Gegenüber dem klassischen „Katalog-Tourismus“, der einzigartige Landschaften und Kulturen in der Ferne verspricht und in Wahrheit mit Bettenburgen und zerstörten Ökosystemen aufwartet, soll den Menschen in ihrem alltäglichen Lebensumfeld das Besondere näher gebracht werden. Millers Philosophie ist es, dass Menschen an jedem Ort der Erde das Wunderbare und Unberührte entdecken könnten, ohne dafür tausende von Kilometern reisen zu müssen. Und sie würden sich dabei sogar viel besser regenerieren und inspirieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolina Perth wird 2015 auf das Unternehmen aufmerksam und beschließt, es zu übernehmen. Als sie Miller ihre Zukunftspläne der Expansion erläutert, wiegelt dieser jedoch energisch ab. Dem nicht genug, verkündet Miller an die Presse zu gehen und die bösartigen Absichten von Perth ans Tageslicht zu bringen, gemeinsam mit ihrer wenig ruhmreichen Karriere mit Online-Kasinos. Perth lässt Miller daraufhin von El Niño umbringen und stellt sein Verschwinden als tragisches Unglück dar. In der Folge wird &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039; von Perth im September 2015 aufgekauft und im Zuge eines Rebrandings in &amp;#039;&amp;#039;Planet Earth Network&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Perth wird direkt neue CEO und setzt die Umbenennung in „Planet Earth Network“ durch. PEN ist fortan nicht mehr der lokale Anbieter von nebenan, sondern avanciert zum Global Player in einer Reihe mit Google, Facebook und Apple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan ===&lt;br /&gt;
Während der Präsentation von Carolina Perth bei der Tourismusmesse in Vancouver wird verlautet, dass PEN sofort und ohne langwierige Konzeptphase einen Aktionsplan umsetzen will. Dabei geht es primär darum, möglichst viele Menschen innerhalb kürzester Zeit ins PEN-Netzwerk aufzunehmen und mit populistischen Phrasen zu locken. Ausgebeuteten Einheimischen wird Gerechtigkeit und ein offenes Ohr versprochen, Touristen sollen neue Ziele erfahren und beide Gruppen würden im Dialog wieder zueinander finden. Um dies zu erreichen werden Camps errichtet, zuerst in den USA und Kanada und wenig später auf der ganzen Welt. Journalisten und Politiker sind gern gesehene Gäste, doch vor allem sollen Touristen und Einheimische zusammen gebracht werden. Die Methoden ähneln denen US-amerikanischer Sekten; es findet Totalüberwachung aller Teilnehmenden statt. Kritische Stimmen werden unmittelbar aussortiert, umerzogen oder mundtot gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einstiegsbonus erhalten frustrierte Einheimische kostenlosen Zugang zu den Camps, sowie für Speis, Trank und Logis in Zelten bzw. kleinen Hütten. Durch die aktive Teilnahme an Arbeitskreisen und Dialogen verdienen sie sich virtuelle &amp;quot;Pennies&amp;quot;. Touristen müssen eine geringe Gebühr für die Teilnahme an Camps bezahlen, werden jedoch mit attraktiven Angeboten und Slogans gelockt. Nebenbei werden pseudo-ökologische Projekte umgesetzt, etwa die Pflanzung von Bäumen, konzertierte Strandreinigungen oder der Anbau von Solarzellen auf Dächern. Mithilfe massiver Gamification über die PEN-Apps werden die Leute motiviert, sich &amp;quot;freiwillig&amp;quot; an diversen Aktionen zu beteiligen. Politiker sind größtenteils begeistert von dem Aktionismus, weil sie sich auf die Art nicht selbst die Hände schmutzig machen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery Spheres ===&lt;br /&gt;
Als Top-Innovation werden Anfang 2018 die so genannten &amp;#039;&amp;#039;Discovery Spheres&amp;#039;&amp;#039; öffentlichkeitswirksam bekannt gemacht. Es handelt sich um riesige, nahezu kugelförmige Gebäude mit kompletter Bildschirm-Außenverkleidung, die einen beeindruckenden Blick auf die reale Erde ermöglicht (auch bei Nacht). Die neuartige Bildschirmtechnik enthält außerdem integrierte Solarzellen und winzige Rotoren, welche bei Wind angetrieben werden und Strom produzieren. Da eine Discovery Sphere kugelrund ist, kann sie den ganzen Tag über von Wind- und Solarkraft profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren befinden sich auf mehreren Stockwerken kleine Räume, in denen einzelne Menschen in einen 4D-Anzug steigen und über eine VR-Brille einen virtuellen Schauplatz der Erde bewundern können. Dabei handelt es sich zumeist um Weltwunder, es können jedoch auch Freizeitparks, Abenteuerinseln oder gar Szenerien aus dem Weltraum dargestellt werden. Der Grad an Realismus ist überwältigend: Der Untergrund ist eine frei bewegliche Bodenplatte, die auf alle Schrittbewegungen des Insassen reagiert und sich quasi in Gegenbewegung versetzt. Vibrationsmotoren und bewegliche Zylinder (welche ein- und ausfahrbar sind) erzeugen bei Bedarf das Gefühl eines dynamischen Untergrundes - Erdboden, Asphalt, steiniger Kiesweg oder feuchte Wiese können problemlos simuliert werden (u. a. durch Einsatz eines bodennahen Wasser-Sprüh-Systems und eingebauter Fußbodenheizung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Update-Prozess wird es im Februar 2018 möglich, mit mehreren Personen denselben virtuellen Raum zu teilen (allerdings kann nur eine Person pro physischem Raum anwesend sein). Zusätzlich zu den beweglichen Bodenplatten werden die 4D-Anzüge überarbeitet und mit Elektromotoren ausgestattet, die die freie Beweglichkeit des Trägers einschränken können. So wird es möglich, virtuelle 4D-Objekte zu simulieren wie Bäume, Wände oder gar andere Menschen, die sich für den Besucher plastisch anfühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den großen Discovery Spheres wird eine &amp;quot;mobile Version&amp;quot; entwickelt, welche für einen relativ günstigen Preis zu erstehen ist (z. B. 700 US-Dollar) und nur ca. drei Meter Durchmesser hat. Solche Gebilde schießen ab März 2018 wie Pilze aus dem Boden und ermöglichen es den Kunden, zu lächerlichen Spottpreisen an virtuelle Urlaubsziele zu reisen. Die virtuellen Großstädte, einsamen Inseln, Abenteuerschauplätze und Flaniermeilen bieten zugleich den Vorteil, frei von sozialen Problemen, Armut und ökologischen Schäden zu sein. Auf diese Art werden die letzten konventionellen Tourismus-Anbieter in den Ruin getrieben. Wenngleich es sofort mit dem Erscheinen kritische Stimmen über virtuellen Urlaub gibt (schlechte Luft, keine echte Erholung, fehlende Authentizität), überwiegt der Zauber der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der extrem großen Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten werden Discovery Spheres in kürzester Zeit missbraucht: Als virtuelle Bordelle mit teils minderjährigen Prostituierten, zur militärischen Ausbildung oder zur Abwicklung illegaler Geschäfte. Die virtuellen Szenerien sind vom Internet abgekoppelt (eigentlich), können jedoch durch User-Content bereichert werden. Die illegalen Machenschaften innerhalb der Spheres werden erstmals von anonymen Bloggern protokolliert und später von Medien und Regierungen aufgegriffen. Im Sommer 2018 kommt es zu Massenprotesten gegen kriminelle Machenschaften &amp;quot;hinter verschlossenen Türen&amp;quot; in Discovery Spheres, es folgen zahlreiche Boykottaufrufe und Petitionen gegen PEN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit stellt Michael Perth fest, dass es dem Planet Earth Network nie darum ging, reale Probleme in der Welt zu lösen. Stattdessen sollte die Menschheit aus der Realität in virtuelle Welten &amp;quot;verdrängt&amp;quot; werden, um sie gefügig zu machen. Schließlich erkennt Carolina Perth im August 2018, dass ihr eigener Ehemann zu viel weiß, und lässt Pläne zu seiner Ermordung erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsumfang ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich nicht einfach um ein klassisches Buchungsportal oder einen Reiseanbieter, sondern eine Plattform für Kunden und Unternehmen. Der Fokus liegt auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung ausführlicher Nutzerprofile&lt;br /&gt;
* Vermittlung nachhaltiger Urlaubsangebote&lt;br /&gt;
* Möglichkeit, über Reisen zu bloggen&lt;br /&gt;
* Virtuelles Währungssystem (man verdient mit ehrlichen 	 Bewertungen, durch Ausprobieren bestimmter Hotels etc.)&lt;br /&gt;
* Gamification (spielerisches Erkunden der lokalen Umgebung und 	 neuer Länder und Kulturen, mit virtuellen Abzeichen und Challenges)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Perths Führung beginnt PEN, große Summen in die Zerstörung bestehender Touristikkonzerne zu investieren. Angefangen bei diversen ausländischen Unternehmen (z. B. Unister, Thomas Cook etc.), wagt man sich allmählich an immer größere Fische. Als im Sommer 2017 erste ernsthafte Proteste gegen Touristen beginnen, springt PEN auf den Zug und provoziert bewusst soziale Konflikte, um den Tourismus lahm zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise gerät das Konzept außer Kontrolle und die Randalierenden gewinnen die Überhand. Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen und die Regierungen lassen Soldaten gewaltsam gegen Aufständische vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich gibt es Mitwisser, denen klar ist, was für Machenschaften Carolina Perth heimlich organisiert. Einige springen bereits vorher ab, nicht alle überleben ihre Untreue. Als im Spätsommer 2018 die Dinge aus dem Ruder laufen, springt ein enger Vertrauter Perths ab und plant, tausende Dokumente zu veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produkt-Portfolio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Soziale Netzwerke: PEN , PEN Pics&lt;br /&gt;
* Reiseveranstalter: PEN Travel&lt;br /&gt;
* Virtual Reality: Discovery Spheres mit VR-Brillen&lt;br /&gt;
* E-Commerce: Souvenirs, Fan-Artikel&lt;br /&gt;
* Gaming: PEN Winners&lt;br /&gt;
* Zahlungsdienstleistungen: PEN Pay, virtuelle Währung	(Krypto-Währung?)&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz: PEN AI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmethoden ==&lt;br /&gt;
Ähnlich dem Geschäftsmodell von Facebook, finanziert sich PEN nahezu ausschließlich über den Verkauf (und Missbrauch) von Daten. Dabei werden sowohl Kundendaten erfasst, als auch solche von Geschäftspartnern weltweit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden zur Datenerfassung werden zu einem großen Teil durch Vertragsklauseln abgedeckt. Dazu gehören etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfassung zahlreicher Persönlichkeitsdaten bei der Nutzerregistrierung (ähnlich wie bei einem Dating-Portal)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an einem Score-System, um &amp;quot;Pennies&amp;quot; (virtuelle Währung) zu verdienen mithilfe von Bewertungen, (positiven) Blogbeiträgen und aktiven Beiträgen zur Nachhaltigkeit (z. B. Strandaufräumen, Baumpflanzen etc.) und dafür vergünstigte Angebote zu erhalten&lt;br /&gt;
* Erlaubnis zum GPS-Tracking, Nutzungsverhalten der PEN-Apps, Versand von Newslettern sowie Training von KI-Systemen (dabei helfen Nutzer:innen aktiv, mit virtuellen Assistent:innen zu kommunizieren und Verhaltensweisen zu korrigieren und optimieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite werden auch etliche illegale Methoden eingesetzt, um Mitglieder des PEN-Netzwerks auszuspionieren und flächendeckend zu überwachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zugriff auf Überwachungskameras weltweit, meist durch Hackerangriffe, und Auswertung von Personenbewegungen durch Gesichts- und Personenerkennungssoftware&lt;br /&gt;
* Einsatz verdeckter &amp;quot;Mitarbeiter:innen&amp;quot;, deren Aufgabe es ist, Reisegruppen zu infiltrieren und potentielle &amp;quot;Störenfriede&amp;quot; (Journalisten, anonyme Blogger, aber auch nörgelnde oder aufwiegelnde Tourist:innen) zu identifizieren und ggf. rechtzeitig zu isolieren&lt;br /&gt;
*Implementierung von Soft- und Hardware auf der ganzen Welt zur lückenlosen Überwachung (z. B. in Smart Home Komponenten oder in Discovery Spheres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transformation von Local Outdoors zu Planet Earth Network ==&lt;br /&gt;
Die Transformation vom kleinen, vielversprechenden Startup zum größten Reisenetzwerk der Welt verlief innerhalb weniger Monate bzw. Jahre extrem radikal. Unmittelbar nach dem Ableben von Ethan Miller wurden fast alle wichtigen Entscheidungsträger von &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039; gefeuert. Ihnen wurde gar eine Mitschuld an Millers Tod nachgesagt (durch eine konstruierte Verschwörungstheorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptziele von &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039; waren nicht gewinnorientiert, sondern kundenorientiert. Menschen sollten in die Lage versetzt werden, sich der Schönheiten ihrer vertrauten Umgebung bewusst zu werden und neue Orte der Erholung bzw. Regenerierung zu entdecken, ohne dafür an überfüllte Destinationen zu reisen. Aufgrund dieser Maxime erwirtschaftete Local Outdoors jedoch kaum Profit und hatte auch gar nicht vor zu expandieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme durch &amp;quot;Carolina Perth&amp;quot; wurden sämtliche nachhaltigen Ansätze ad absurdum geführt, um öffentliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Große Versprechungen wurden gemacht, die bestehenden sozialen und ökologischen Ungerechtigkeiten zu bekämpfen und schon heute damit zu beginnen, den Menschen mithilfe künstlicher Intelligenz die für sie besten Angebote zu erschaffen. In Wahrheit diente dieser Schritt natürlich nur dazu, die Kunden zur Preisgabe sämtlicher privater Daten zu drängen und somit den Einstieg ins virtuelle Geschäft zu ebnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Menschen bei der Stange zu halten, wurden zahlreiche Gamification-Elemente in die Apps und Werbeanzeigen von PEN gesteckt. Dieses Element war Perth besonders wichtig, aufgrund ihrer Erfahrungen mit Glücksspielsüchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die KI wehrt sich ==&lt;br /&gt;
Nachdem Perth und Miller 2015 ins Gespräch kommen, erkennt Miller das negative Potential von Perths Plänen für Local Outdoors. Weil er ahnt, dass seine Lebenszeit knapp werden könnte, implementiert Miller tief in der KI einen Kontrollmechanismus: Sollten die Algorithmen jemals zur Spionage und Manipulation von Menschen eingesetzt werden, so soll die KI &amp;quot;undercover&amp;quot; Beweismittel per Mail / soziale Medien an vertrauenswürdige Personen weiterleiten. Die Vertrauenswürdigkeit wird im Rahmen des Geschäftsmodells ohnehin permanent berechnet, sodass der Algorithmus sicher sein könne, nur Personen zu informieren, die das Gebahren der Firma stoppen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lesersicht scheint es zunächst einen oder mehrere geheime Whistleblower zu geben, denn alle offiziellen Blogger und Informanten beziehen sich stets auf anonym zugesandte Dokumente, ohne den Absender zu kennen. Erst gegen Ende des Romans wird deutlich, dass kein lebender Mensch hinter den Enthüllungen steckt, sondern dass Ethan Miller den entsprechenden Code in weiser Voraussicht implementiert hatte. Anhand eines kleinen &amp;quot;Wasserzeichens&amp;quot; des Programmierers erkennen Sophie und Laurent diesen Zusammenhang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Samantha_Black&amp;diff=246</id>
		<title>Samantha Black</title>
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		<updated>2024-08-05T12:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samantha „Sam“ Black&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1. Januar 1975) ist eine neuseeländisch-kanadische Unternehmerin. Sie arbeitet unter dem Pseudonym [[Carolina Perth]] (geb. Stevenson) als CEO beim [[Planet Earth Network]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Samanthas Charakter weist viele Ähnlichkeiten mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Holmes Elizabeth Holmes] auf. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, dass Sam nicht einfach eine Hochstaplerin ist, sondern visionäre Ideen hat. Durch ihr Charisma schafft sie es, Menschen für sich zu vereinnahmen. Da sie in ihrem jungen Leben stets ums Überleben kämpfen musste, hat sie keine Furcht, Gewissensbisse oder Mitleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sam wurde am Neujahrsmorgen 1975 geboren in Oamaru als Tochter eines irischen Einwanderers (Landwirt) und einer neuseeländischen Reinigungsfachkraft. Sie stand als Kind stets im Schatten ihrer Halbschwester Priscilla, hatte nur schlechte Bildungschancen und die Nase voll von ihrem Leben auf dem Lande, fernab jeglicher Möglichkeiten. Sie war schon früh an Wirtschaft und insbesondere modernen Medien und Mathematik sehr interessiert und plante, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 floh sie mit ihrer kleinen Schwester nach Christchurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 sah Sam ihre Halbschwester auf einem Kinoplakat und schwor ihr Rache. Im Sommer fährt sie als blinder Passagier auf einem Containerschiff nach Lima. Von dort schlägt sie sich Richtung Norden durch, erlebt Morde und Vergewaltigungen in der Darién Gap und erreicht Anfang 1993 Mexiko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 versucht Sam, auf verschiedenen Wegen die US-Grenze zu überwinden - vergeblich. Sie erkennt, dass sie einen gefälschten US-Pass benötigt, um eine Chance auf Einreise zu bekommen. Doch die Kosten sind hoch und Sam will nicht wieder wieder anschaffen und stehlen (mexikanische Gefängnisse sind berüchtigt). So ergreift sie einen Job als Reinigungsfrau und arbeitet sich hoch bis zur Juweliersverkäuferin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 überfällt eine mexikanische Gang den Juwelierladen, in dem Sam arbeitet. Sam wehrt sich und schlägt die Kerle in die Flucht, bis auf El Niño, den sie überwältigt. Sam verlangt von ihm, sie in die USA zu bringen und dort einen Neuanfang zu starten, da seine Gang ihn nicht mehr aufnehmen würde nach dem gescheiterten Juwelenraub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
El Niño und Sam gehen eine Zweckbeziehung ein (mit wildem Sex ohne Zuneigung), ehe El Niño Sam mit in die mexikanische Wüste nimmt. Dort werden beide entdeckt, El Niño zückt seine Pistole und wird angeschossen, während Sam Richtung Las Vegas flieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halb verdurstet erreicht Sam Las Vegas und lernt schnell, wie man richtig viel Geld verdienen kann: Durch Glücksspiel - jedenfalls wenn man die Bank ist. Sie begreift, dass Menschen geködert werden müssen und man ihnen das Gefühl geben muss, etwas Gutes beim Spielen zu tun, damit sie nie mehr damit aufhören und immer mehr wollen. [Deshalb spielt Gamification so eine große Rolle beim Planet Earth Network.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2008 trifft Sam tatsächlich auf Cilla und ihren Sohn, den sie adoptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TODO:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der folgende Abschnitt basiert noch auf dem alten Plot (1.0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn Jahren haute sie morgens mit dem Fahrrad ab, bei sich nichts als einen Rucksack mit etwas zu essen und trinken. Nach einer anstrengenden Fahrt gelangte sie bis Palmerston, wo sie die Nacht im Freien verbringt. Nachdem bemerkt wird, dass Sam nicht in der Schule erschienen ist, wird nach ihr gesucht, auch in den umliegenden Orten. Doch Sam versteckt sich vor den Polizisten und wird nicht entdeckt. Tags darauf fährt Sam nach Moeraki und trifft auf zahlreiche Touristen. Sie wirft ihr Fahrrad in ein dichtes Gebüsch und sucht sich ein Touristen-Ehepaar, mit dem sie per Anhalter mitgenommen werden möchte. Das ältere Pärchen aus Kalifornien nimmt Sam, die sich als Carolina Stevenson ausgibt, mit nach Christchurch, wo sie auf einem Gästebett im gleichen Zimmer übernachten darf. Von Chuck Nelson bekommt sie eine Visitenkarte ausgehändigt, für den Fall, dass sie einmal nach Kalifornien zu Besuch kommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie nicht einfach ein Flugticket kaufen kann, ohne ihren Aufenthalt zu verraten (und außerdem hat sie kein Geld), muss sie eine Weile in Christchurch bleiben und sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen. (…) Später hat sie genug Geld verdient, um sich einen Flug nach San Francisco zu leisten. Dort begegnet sie der Familie Nelson wieder, welche ihr hilft, die amerikanische Aufenthaltserlaubnis zu erlangen und ihre erste eigene Firma zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 lernt sie Mike kennen und verliebt sich sofort in ihn. Abgesehen von seiner Männlichkeit, ist er ein Gelegenheitshacker und war schon mal im Knast wegen illegaler Raubkopien. Ein Typ, der auf die Spielregeln pfeift und sein Ding macht – genau diesen Typen will Sam. Da ihr eigenes Business jedoch in den USA läuft, führt sie eine längere Fernbeziehung und zieht erst nach Vancouver, als die beiden im Jahr 1998 heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike und Carolina Perth wohnen in einer hübschen Wohnung auf Granville Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gründet Carolina die Aileron Software Systems Inc., eine Software-Dienstleistungs-Firma mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz. Der Firmenname soll suggerieren, dass die Kunden wieder das „Ruder“ in die Hand nehmen und sich mithilfe von AI (KI) einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Niemand ahnt, dass es sich nur um eine Scheinfirma handelt, unter deren Deckmantel heimlich an neuen Machine-Learning-Algorithmen geforscht wird. Diese sollen große Datenmengen aus verschiedenen eCommerce-Bereichen analysieren und darauf basierend Fake-Content produzieren. Es entstehen zunächst Schlager- und Filmmusik, impressionistische Malereien sowie poetische Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsmodelle ==&lt;br /&gt;
Der Karriereweg von Samantha Black (alias Carolina Perth) ist geprägt vom unbedingten Willen, maximalen Profit zu erwirtschaften. Ihre Kunden sollen dabei das Gefühl bekommen, besonders viele positive Erlebnisse durch das Ausgeben von Geld zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles beginnt im Juweliersgeschäft in Mexiko, wo Sam ihrer Kundschaft die teuersten Brillante und Schmuckstücke aufdrängt. Nicht weil diese die beste Wahl wären, sondern weil sie dem Laden den meisten Umsatz verschaffen. Auf ihrer nächsten Lebensstation in Las Vegas erkennt sie schnell, wie sehr Menschen auf visuelle Anreize reagieren. Dies wusste sie schon seit ihrer Tätigkeit als Juwelenverkäuferin, doch sie versteht nun, dass die Menschen durch Glücksspiel in einen Bann gezogen werden. Der ewige Reiz, zu spielen und die (vergebliche) Hoffnung, eines Tages einen großen Gewinn einzufahren, führen zur Sucht und somit zu einer sicheren Einnahmequelle für die Spielbank. Je mehr Spiele man den Menschen vorsetzt und je einfacher diese zu bedienen sind, desto mehr Geld lässt sich verdienen. Zwar erkennen die meisten irgendwann, welch gigantische Verluste sie erleiden, doch sie trösten sich mit dem Gedanken, eines Tages alle Verluste mit dem einen Gewinn wieder wettzumachen. Und wenn sie doch einmal ihre Lage begreifen und ausrasten, setzt man ihnen einfach ein neues Spiel vor mit angeblich besseren Gewinnchancen und &amp;quot;Einstiegsgeld&amp;quot;. Schon verfallen sie wieder in alte Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut sich mit Online-Casinos Geld verdienen lässt, stößt diese Methode doch auf Grenzen. Ein Großteil der Menschheit nimmt nicht am (Online-)Glücksspiel teil und kann auch nicht dazu umgestimmt werden, das ist Sam klar. Deshalb analysiert sie, welche Wirtschaftszweige aus der &amp;quot;realen Welt&amp;quot; den meisten Profit generieren und wie man die zugrunde liegenden Verkaufsstrategien &amp;quot;virtualisieren&amp;quot; kann. Sie möchte die Möglichkeiten moderner Technik kombinieren mit den psychischen Tricks des Glücksspiels, um die bestehenden Global Player herauszufordern und in den Bankrott zu treiben. Koste es, was es wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Hinsicht geht Sams Größenwahn so weit, dass sie tatsächlich die gesamte Menschheit beherrschen und kontrollieren will. Aus ihrer Sicht ist das im 21. Jahrhundert auch erstmals in der Geschichte der Menschheit wirklich möglich, dank globaler Vernetzung und Omnipräsenz von Computern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus erweist sich nach umfangreicher Recherche als mächtigster Wirtschaftszweig - abgesehen von Auto- und Mineralölindustrie, welche für Sam jedoch keinerlei praktische Relevanz zur Erreichung ihrer Ziele haben. Somit entwirft Sam ab 2010 in einem fünfjährigen Prozess zahlreiche Konzepte, wie der klassische Tourismus in den virtuellen Raum verlagert werden kann. Dabei hilft ihr die Erkenntnis, dass ökologische Zerstörung und soziale Ausbeutung zu Unmut führen. Bewusst fördert sie solch nicht-nachhaltiges Vorgehen finanziell, um im entscheidenden Moment einen Gegenentwurf zu präsentieren. Das Startup von Ethan Miller, &amp;#039;&amp;#039;Local Outdoors&amp;#039;&amp;#039;, bietet scheinbar die perfekte Grundlage - Miller nutzte bereits zahlreiche Kundendaten und Big Data Ansätze, um seinen Kunden ein bestmögliches Reiseerlebnis zu bieten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
	</entry>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Plotting&amp;diff=245</id>
		<title>Plotting</title>
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		<updated>2024-08-02T10:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: /* Erster Teil: Die Zeit vor der Corona-Pandemie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet das eigentliche Plotting des Thrillers &amp;quot;Preisfrage&amp;quot; statt. Die Handlung spielt in der nahen Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Teil: Die Zeit vor der Corona-Pandemie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Overtourism&amp;quot; wurde erstmalig um 2016 eingeführt und beschreibt zahlreiche Phänomene, welche aus der Überlastung von Infrastruktur und Ökosystemen durch Touristen resultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Thema einzuleiten und direkt Konflikte aufzubauen, wird die Geschichte von Thomas Wagner direkt an den Anfang gestellt. Im Anschluss erfolgen Berichte aus Venedig, von den Kanarischen Inseln und aus den kanadischen Rocky Mountains. Dabei werden die Protagonisten bereits vorgestellt und der Leser begleitet sie an bestimmten Stationen ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samantha Black beginnt bereits, die ersten Fäden zu ziehen, um das &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; der Weltöffentlichkeit zu präsentieren und dem herkömmlichen Pauschaltourismus den Kampf anzusagen. Ihre Analysten rechnen jedoch vor, dass es in der aktuellen Situation unmöglich sei, den etablierten Konzernen ihre Marktanteile im Tourismussektor streitig zu machen. O-Ton: &amp;quot;Um mit diesen Giganten mithalten zu können oder gar konkurrenzfähig zu werden, müsste ein Wunder geschehen – oder eine globale Katastrophe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser einleitende Abschnitt wird jäh unterbrochen, als in Neuseeland im Frühjahr 2020 eine SMS-Nachricht auf dem Handy eines Protagonisten erscheint: &amp;quot;Du musst von nun an dort bleiben, wo du bist. Hilf uns allen, das Corona-Virus zu bekämpfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Teil: Die frühen Jahre nach Corona ==&lt;br /&gt;
Ab dem Sommer 2022 begann sich der Tourismussektor zu erholen. Viele Menschen sind bereit, größere Summen als noch vor wenigen Jahren ins Reisen zu investieren, da die permanenten Lockdowns und Beschränkungen ein großes Freiheitsbedürfnis erzeugten. Touristen möchten wieder das Gefühl haben, alles sei &amp;quot;normal&amp;quot; und wie zuvor. Doch dazu kommt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere in einigen europäischen Städten nehmen die sozialen Probleme durch Overtourism massiv zu, sodass die nächsten Anti-Tourismus-Proteste nicht lange auf sich warten lassen. Sehr zum Ärger der Veranstalter-Branche, die gerade erst beginnt, sich von den herben Verlusten der Pandemie zu erholen. In dieser Situation mobilisiert das Planet Earth Network heimlich lokale Anwohner, damit diese sich den Protesten anschließen. Parallel dazu wird eine neue ökonationalistische Gesinnung etabliert: Das Um-die-Welt-Jetten wird verpönt, klassische &amp;quot;grüne Themen&amp;quot; werden aus dem linken ins rechte Lager gebracht und mit &amp;quot;Heimatliebe&amp;quot; assoziiert. Lokaler Tourismus und neue Formen von Erlebnisreisen stehen auf der Agenda von PEN: Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen komplexe Personenprofile analysiert werden, um Menschen ihre Traumreisen zu ermöglichen und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen und nachhaltig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilde Ideen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Poverty Tourism ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Poverty Tourism&amp;quot; (auch &amp;quot;Slumtourismus&amp;quot; genannt) bezieht sich auf eine Form des Tourismus, bei der Besucher in arme, benachteiligte oder informelle Siedlungen reisen, um Armut aus erster Hand zu erleben und zu beobachten. Diese Art des Tourismus ist umstritten und wird sowohl für seine potenziellen Vorteile als auch für seine ethischen Bedenken diskutiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<id>https://preisfrage-wiki.sparkfountain.de/index.php?title=Plotting&amp;diff=244</id>
		<title>Plotting</title>
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		<updated>2024-08-02T10:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite findet das eigentliche Plotting des Thrillers &amp;quot;Preisfrage&amp;quot; statt. Die Handlung spielt in der nahen Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Teil: Die Zeit vor der Corona-Pandemie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;Overtourism&amp;quot; wurde erstmalig um 2016 eingeführt und beschreibt zahlreiche Phänomene, welche aus der Überlastung von Infrastruktur und Ökosystemen durch Touristen resultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Thema einzuleiten und direkt Konflikte aufzubauen, wird die Geschichte von Thomas Wagner direkt an den Anfang gestellt. Im Anschluss erfolgen Berichte aus Venedig, von den Kanarischen Inseln und aus den kanadischen Rocky Mountains. Dabei werden die Protagonisten bereits vorgestellt und der Leser begleitet sie an bestimmten Stationen ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samantha Black beginnt bereits, die ersten Fäden zu ziehen, um das &amp;quot;Planet Earth Network&amp;quot; der Weltöffentlichkeit zu präsentieren und dem herkömmlichen Pauschaltourismus den Kampf anzusagen. Ihre Analysten rechnen jedoch vor, dass es in der aktuellen Situation unmöglich sei, den etablierten Konzernen ihre Marktanteile im Tourismussektor streitig zu machen. O-Ton: &amp;quot;Um mit diesen Giganten mithalten zu können oder gar konkurrenzfähig zu werden, müsste ein Wunder geschehen – oder eine globale Katastrophe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser einleitende Abschnitt wird jäh unterbrochen, als in Neuseeland im Frühjahr 2020 eine SMS-Nachricht auf dem Handy eines Protagonisten erscheint: &amp;quot;Du musst von nun an dort bleiben, wo du bist. Hilf uns allen, das Corona-Virus zu bekämpfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Teil: Die frühen Jahre nach Corona ==&lt;br /&gt;
Ab dem Sommer 2022 begann sich der Tourismussektor zu erholen. Viele Menschen sind bereit, größere Summen als noch vor wenigen Jahren ins Reisen zu investieren, da die permanenten Lockdowns und Beschränkungen ein großes Freiheitsbedürfnis erzeugten. Touristen möchten wieder das Gefühl haben, alles sei &amp;quot;normal&amp;quot; und wie zuvor. Doch dazu kommt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere in einigen europäischen Städten nehmen die sozialen Probleme durch Overtourism massiv zu, sodass die nächsten Anti-Tourismus-Proteste nicht lange auf sich warten lassen. Sehr zum Ärger der Veranstalter-Branche, die gerade erst beginnt, sich von den herben Verlusten der Pandemie zu erholen. In dieser Situation mobilisiert das Planet Earth Network heimlich lokale Anwohner, damit diese sich den Protesten anschließen. Parallel dazu wird eine neue ökonationalistische Gesinnung etabliert: Das Um-die-Welt-Jetten wird verpönt, klassische &amp;quot;grüne Themen&amp;quot; werden aus dem linken ins rechte Lager gebracht und mit &amp;quot;Heimatliebe&amp;quot; assoziiert. Lokaler Tourismus und neue Formen von Erlebnisreisen stehen auf der Agenda von PEN: Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen komplexe Personenprofile analysiert werden, um Menschen ihre Traumreisen zu ermöglichen und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen und nachhaltig zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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		<title>Plotting</title>
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		<updated>2024-08-02T09:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Spark Fountain: Die Seite wurde neu angelegt: „Plotting Seite“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plotting Seite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Spark Fountain</name></author>
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